Caravan Salon Düsseldorf

Das letzte Wochenende und es ist Caravon-Salon in Düsseldorf. Wir fahren da hin, ist dach klar, dieses Jahr wieder mit Wohnmobil und am Freitag abend bereits, um Samstag pünktlich dort zu sein. Die Abfahrt wie immer verzögert. Aber ein Start am Freitag ist natürlich immer so ein Ding. Wir haben uns wieder mit Stella, Anna und Peter verabredet, denn wir wollen gemeinsam fahren und noch ein oder zwei nette Abende miteinander verbringen.

 

 

Es ist das letzte WE Ferien in NRW, klar da sind die Autobahnen zu, wie hier die A3.

 

 

Also durch Köln, Am Dom vorbei auf die A57.

 

 

Und dank modernen Kommunikation und Information aus dem WWW kommen wir Staufrei nach Düsseldorf

 

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Unser Fahrt zum

 

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Parkplatzplatz P1, den größten SP Europas. Wir genießen den Abend bei warmen Wetter - ein paar Cache erledigen wir auch noch gemeinsam.

Wir haben sehr kurz geschlafen, denn es ging erst um 2:00 Uhr ins Bett und die Nacht endet um 6:00 Uhr

 

 

wenn die ersten Flieger starten.

 

 

Also Frühstück

 

 

nach einem langen Bierabend...

 

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Bei genialem Wetter starten wir vom Parkplatz zur Messe. Der Messetag ist natürlich anstrengend. Ursprünglich hatte ich an eine Gastankflasche von Wynen zum Messepreis gedacht.

 

 

Aber nach einem Talk bei dem Mittagstreffen im Freigelände der Messe hat Peter mich überzeugt "Nice to have" aber eigentlich nicht notwendig bei unserem Reiseverhalten unnötig. Wir kaufen somit ein Froli-System für unser Bett. Das wir bei brütender Hitze dann auch Nachmittags direkt montiert und die Lattenroste rausgeschmissen. 30 Minuten ist das passiert. Ging echt schnell.

 

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Abends lösen Peter und ich noch die restlichen Caches um den Messeparkplatz - damit wir sauber sind. So sah unsere Runde an den 2 Tagen aus. Von der Messe und vom Abend haben wir keine Bilder.

 

Am morgen Frühstücken wir wieder gemeinsam und dann verabschieden wir die Bottenbergs in Ihren Urlaub Richtung Hamburg.

 

 

Wir sitzen dann wieder im Bus, um zur Messe zu fahren. Vertrödeln dort den ganzen Tag, kaufen noch ein paar Kleinigkeiten und nehmen div Kostenlose Gaben des letzten Tages mit.

 

 

Einsam steht unser Mobil hier und es warten schon die Spediteure und Fahrer auf den Abbau in langen Reihen wo gestern noch tausende Wohnmobile standen.

 

 

Auf geht es, Reisefertig machen und Abfahrt.

 

 

Bei nicht ganz so schönem Wetter.

 

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Der Heimweg führte uns wieder über die A57, da diese nicht so Staubelastet ist.

Die Messe ist immer mal wieder einen Besuch wert. Man sieht eine Menge und kann sich ein Bild von der Entwicklung machen. Ein Mobil hat uns sehr gereizt und wir haben auch ein tolles Angebot von der Firma bekommen, aber ich denke es war noch nicht reif für uns. Es ist die Firma Wanner, die GFK Mobile baut bzw. bauen lässt wie unseres eines ist. Wir haben soviele Ähnlichkeiten festgestellt, und die gleiche solide Verarbeitung wie bei unserem Modell, das wir das näher im Auge behalten und uns intensiver damit beschäftigen werden, auch wenn es dieses Jahr leider (noch) nichts wird. Die Preise werden wohl jedes Jahr höher werden, da müssen wir uns dran gewöhnen, glaube das heißt Inflation.

 

Im Zubehörbereich hat am Ende dann Froli gegenüber der Gastankflasche gesiegt und wir sind zur Überzeugung gekommen, das wir unsere Klimaanlage wieder rauswerfen und gegen eine Fiamma Turbovent tauschen. Bringt mehr Licht und braucht weniger Strom und wiegt auf dem Dach auch weniger. Unsere Klima ist diesen Sommer nicht einmal gelaufen, da wir nirgends genug bzw. überhaupt Landstrom gehabt hätten. Sie wird also noch getauscht. Sonst haben wir natürlich wieder Mittelchen zur Wasserentkeimung und auch zur Tankreinigung gekauft, sowie einen neuen Hering für die Markisensicherung, da ich mal einen völlig demoliert und krumm gehauen hatte. Ein bisschen Kleidung auf der Tour Natur hat es auch noch gegeben. Und die Tour Natur haben wir das erste mal miterlebt und fanden es als Ergänzung ganz OK, denn der Reisemarkt war ja in den letzten Jahren immer weiter verkümmert und dieses Jahr sogar schon von einer kompletten Halle in die Zubehörhalle 15 gewandert. Da waren die Ausflugstipps, vorallem im für uns nahen deutschen Raum eine Bereicherung und gab uns neue Ziele als Anreiz.

 

Im Großen und Ganzen waren wir zufrieden uind werden die Messe wohl auch wieder besuchen, ob jedesmal 2 Tage mit Übernachtung sein muss, bleibt noch offen, denn unsere Fahrtdistanz liegt bei 140 km, die wir in 1,5 Stunden (Womo) bzw. 1 Stunde (PKW) zügig erledigt haben. Nett waren auf jeden Fall wieder die gemeinsamen Abende auf dem SP.