Herbst / Bayern

Wer denkt sich denn sowas aus? Da gehen die Herbstferien dieses Jahr bis in den November. zu allem Unglück habe ich Donnerstag und Freitag auch noch eine Tagung in unserer Zentrale - 200 km nördlich von zu Hause, die Freitags erst um 16:00 Uhr endet. Das wird wohl nichts mit früher Abfahrt in den Herbsturlaub. OK so spielt nunmal das leben wenigstens komme ich einigermaßen Staufrei nach hause und weiss, wir brauchen nicht Richtung Norden, da dort alles steht. Aber das hatten wir Anfang der Woche eh bereits anders entscheiden, denn in Franken gibt es ein großes Musikhaus, wo wir einmal nach einem passenden Cello für Carolin suchen wollen und dann will Carolin gerne nochmal nach München bzw. Erding in die Therme bzw. das Rutschenparadies. Kleiner haken ist das das Musikhaus gut 300 km entfernt ist und Samstags nur bis 16:30 Uhr geöffnet hat, also müssen wir am Freitag noch ein paar Meter fahren. Da wir den SP in Aschaffenburg kennen und das ca: 160 km sind, entscheiden wir kurzerhand bis dahin zu fahren.

 

 

Der Sp kostet inzwischen 3 Euro pro Nacht und ist nicht mehr kostenlos wie früher. Aber 3 Euro ist für den Platz völlig OK. Der Automat nimmt sogar EC Karte, was mir zugute kommt, da ich nicht genug Kleingeld dabei habe.

 

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Für die 160 km haben wir an einem Ferienanfangsfreitag nur 2 Stunden gebraucht, das ist eine gute Zeit.

Gut geschlafen haben wir hier in Aschaffenburg auf unseren neuen Matratzen, die pünktlich zum Urlaub geliefert wurden. Nach dem Frühstück ziehe ich noch kurz die Schrauben an den Winterreifen nach, denn die hatten wir kurz vorher erst aufgezogen. Und wir brechen dann früh um 7:55 Uhr auf nach Treppendorf.

 

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Wir treffen um 10:00 Uhr - 30 Minuten nach Ladenöffnung ein

 

 

 und bekommen einen guten Parkplatz in der Nähe des Einganges.

 

 

Die Fassade des Hauses ist schon vielersprechend angestrichen.

 

 

Es wird alles mögliche probiert und wir lassen noch Cellos aus dem Lager holen. das Cello mit dem schönsten Klang hat leider eine Macke in der Lackierung. Anstelle es günstiger anzubieten holt man uns lieber ein neues vom Lager - leider ist das Lager etwas entfernt und es dauert etwas. Der Laden ist gigantisch und hat eine tolle Auswahl, hier sollte jeder Musiker finden was er sucht. Dazu sind alle sehr freundlich und hilfsbereit ohne dabei aufdringlich zu wirken. Man fragte unsere Preisgrenze ab und war trotz kleinerem Budget sehr hilfsbereit. Während dem das neue Cello geholt und fertig aufgebaut wird, Essen wir im Wohnmobil zu Mittag und erledigen noch den einzigen Cache am Ort. NCiht unerwähnt mochte ich den Namen des Geschäftes lassen. Es ist Thomann, und die haben diese Nennung hier wirklich verdient.

 

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Bei wunderschönem Wetter geht es nun weiter Richtung Süden.

 

 

Wir kommen in Regensburg zum stehen auf einem P & R Parkplatz, wie wir auch die Nacht verbringen wollen.

 

 

Es ist über der ganzen Tour schon 16:00 Uhr geworden und während Petra Kaffee kocht, probiert Carolin das neue Cello nochmals aus. Als Notenständer muss die Küchenschublade herhalten.

 

 

Petra und ich entscheiden, das uns ein wenig Bewegung noch gut tut und wir starten eine kleine Cacherunde, denn die Altstadt von Regensburg werden wir uns morgen mit den Bikes anschauen.

 

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Es waren nur 2,7 km, aber es war eine schöne kleine Runde.

 

Frühstückstisch zum Sonntag. Leider nur mit Knack und Back, da der P&R Parkplatz über keinen Bäcker verfügt.

 

 

Danach erkunden wir kurz Regensburg mit den Bikes.

 

 

Obwohl es sehr kalt ist.

 

 

Genießen wir vor der Steinbrücke Nürnberger Rostbratwurst im Brötchen.

 

 

Auf der Brücke genießen wir ein wenig die Sonne.

 

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Und beenden unsere kurze Rundfahrt durch Regensburg.

 

 

Und schon geht es wieder weiter in einen Nationalpark

 

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Die Kurze Fahrt dahin.

 

 

Und es gibt tolle Wege neben den Standardwegen.

 

 

Und schon bald kann man die Hauptattraktion sehen. Wir hatten das Ei, in Miniatur auf dem Caravan Salon bei den Tourismusständen schon einmal bewundert und nun sind wir so nah dran, das wir einfach hinmussten.

 

 

die Nebenwege sind zum Glück...

 

 

Seitlich zum umgehen, aber lockern den Besuch doch auf.

 

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Endlich oben angekommen hat man einen tollen Rundumblick.

 

 

noch ein kurzer Blick zurück, bevor

 

 

es in das Besucherzentrum geht. Aber hier sind wir enttäuscht, denn das im Hainich in Thüringen war viel schöner, dafür hat natürlich der Baumkronenpfad etwas besonderes.

 

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Unser Weg durch den Wald.

 

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Vom Busplatz des Besucherzentrums fahren wir nur ein kurzes Stück, denn leider dürfen wir hier nicht stehenbleiben.

 

 

Endlich auch ein Platz mit Strom, denn die letzten beiden Abende hatten wir keinen externen Strom und dank Temperaturen um den Gefrierpunkt haben wir Nachts lieber den Strom in den Batterien belassen zugunsten der Heizungslüftung, anstelle TV zu schauen.