Kronenburg

Der erste Advent naht und damit die ersten Weihnachtsmärkte. Letztes Jahr waren wir nur einmal weg und fanden den Kunsthandwerkermarkt in Bedburg-Hau bzw. um das Schloss Moyland toll. Aber jedes Jahr dasselbe geht nicht. Zumal wir an dem WE dieses Jahr nicht können wo der Markt in Moyland ist. Also haben wir uns was anderes nahes rausgesucht. es soll in die Eifel gehen, nach Kronenburg. Wir sind gespannt, ob das ähnlich schön wird. Als erstes haben wir bedenken, da es nicht viel Stromplätze gibt, aber ggf. können wir auf den nahen Campingplatz am Kronenburger See ausweichen.

 

Carolin hat sich passend zu dem Wochenende den Arm gebrochen. Aber die Röntgenkontrolle heute morgen war ok, also kann es losgehen.

 

 

Wir nehmen Lina (Carolins Freundin mit)

 

 

Der Verkehr ist am Freitag wie üblich dicht, aber diese Richtung ist noch vergleichsweise harmlos heute, denn wir haben eigentlich nur dichten Verkehr, aber im Radio werden nur noch Staus über 15 km angekündigt. 

 

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nach 2,5 Stunden haben wir die 173 km geschafft.

 

 

 

 

Und wir finden auf dem SP noch einen freien Platz mit Strom. Der SP liegt schön. zwischen Bäumen am See. das zwischen Bäumen bedeutet für uns kein TV, daher entschließe ich mich noch zu einer Cachrunde.

 

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Lina begleitet mich auf den 2 Km.

Unser Nacht war sehr ruhig und wir haben bestens und lang geschlafen.

 

 

So schaut der SP am Tage aus. Er ist dank dem Weihnachtsmarkt gut besucht. Auch wir machen uns auf den Weg in den Ort. In der Nähe des Sp fährt ein kostenloser Shuttlebus in den Ort, der recht hoch oben auf dem Berg liegt. Der Markt kostet 2 Euro Eintritt.

 

 

Viele der Verkaufe sind in den Garagen, Wohnzimmern und Fluren der Bewohner des Ortes.

 

 

Unsere beiden Damen, die bereits vorgefahren waren, treffen wir in dem kleinen Ort natürlich auch wieder.

 

 

langsam stoßen wir auch in den Ortskern vor, der nochmals durch ein Tor getrennt ist.

 

 

Die Aussicht von der Burg-Ruine ist schon toll, auch wenn das Wetter bedeckt ist.

 

 

Unser Abstieg. Es ist trocken, aber der Wind ist eiskalt.

 

 

Fürs erste verlassen wir den Ort und fahren gegen Nachmittag zurück zum Wohnmobil, wo wir gemütlich Kaffeetrinken.

 

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So sieht die Runde aus, die man vom Wohnmobil mit dem Bus und durch den Ort wieder zurück macht.

 

 

Abends kommen wir bei Lichterschein wieder und genießen als erstes einen Flammkuchen, die Temperatur ist noch weiter gesunken.

 

 

Jetzt kommen die Lichterstände noch besser zur Geltung.

 

 

Und auch das Altstadtambiente wirkt richtig gut.

 

 

Auf dem Schlossplatz einem jetzigen Hotel

 

 

Genießen wir noch Glühwein und Punsch bevor wir wegen Eiseskälte ins Wohnmobil zurückfahren und genüsslich schlafen.

Wir schlafen lange und genießen das Frühstück am 1. Advent.

 

 

Langsam treffen alle zum Frühstück am Tisch ein.

 

 

Dann verlassen wir den Ort Kronenburg, denn wir haben noch ein kleines Zwischenziel geplant.

 

 

Es geht um den Kaltwassergeysir in Wallenborn.

 

 

Bei der Ankunft brubbelt es schon, also heißt das Warten.

 

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Unser Weg dorthin und wir parken, nun so das wir den Brubbel vom Dinettenfenster aus sehen können, denn es ist ja auch Mittagsessenszeit.

 

 

Schon während des Essen sehen wir ihn mehrmals ausbrechen. Danach stellen wir uns daneben und warten. Lina ist die mutigste.

 

 

Und bleibt auch beidem Ausbruch am Rand stehen.

 

 

Lt. Infotafeln kann der Ausbruch bis zu 4 Meter hoch sein und uns scheint weit entfernt davon sind wir nicht.

 

 

nach wenigen Sekunden ist das Naturschauspiel vorbei.

 

 

Und das Wasser verschwindet wieder in dem Loch.

 

 

Bei Nieselwetter treten die Heimfahrt über die A48 Richtung Koblenz an.

 

 

In Koblenz scheint die Sonne, aber der Ausblick auf den Westerwald sieht eher düster aus.

 

 

Noch düsterer und bedrohlich ist der Niedrigwasserstand des Rheines, wo man sogar Personen im Flussbett spazieren sieht.

 

 

Da verlassen wir schnell das Rheintal und machen uns auf in den Westerwald Richtung Heimat.

 

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