Der 06.04.2009 startet mit der Fahrt zum Bahnhof Zoologischer Garten, dort werfen wir einen kurzen Blick auf die Gedächtniskirche und verschwinden im Zoo.

Hier sind für Carolin nur die Raubtiere, der Spielplatz und Knut, sowie der Zoo Kindergarten interessant. Zum Glück konnten wir uns die Tiere auf der Route auch anschauen.


Auch ein Besuch des Europacenter und  Ku-Damms durften auch nicht fehlen.
Aber irgendwie hatten wir alle drei keine so rechte Lust dazu, zumal so langsam die Füße doch eindringlich nach einer Pause verlangen. Und der Hunger meldetete auch immer mehr. Caro wollte unbedingt ein Wrap einer großen amerikanischen Fast-Food-Kette mit dem großen gelben „M“. Das war Gott sei Dank kein großes Problem, denn MC-Donalds-Filialen gibt es reichlich. Mario und ich haben diesmal dankend darauf verzichtet und somit knurrte uns der Magen weiter. Aber nichts desto trotz hatten wir dann doch noch eine kleine Aufgabe zu lösen. Wir brauchen noch Federbälle für unser Federball-Spiel. Eigentlich sollte man ja meinen, dass dieses in einer Millionenstadt wie Berlin kein Problem sein sollte. Nun gut, bei Karstadt-Sport wurden wir dann endlich fündig; 12Stk für 12€, nicht gerade ein Schnapper, aber wir haben sie trotzdem gekauft.
Von Karstadt-Sport aus gings dann weiter Richtung Bahnhof-Zoo.
Um den Füßen und Beinen nun mal eine Pause zu gönnen sind wir dann gleich in den bereitstehenden Bus der Linie 100, vorbei an fast allen wichtigen Sehenswürdigkeiten bis zum Alex.
Dort gab´s dann noch im Schnelldurchgang die Weltzeituhr zu besichtigen.
Und wieder ab mit der U-bahn Richtung Stadtmitte, denn wir wollten noch zum Checkpoint Charlie, ein wenig Kultur muss ja auch mal sein.
Caro wollte gerne noch ins Mauer-Museum. Nun gut, durch die Welcome-Card hatten wir wenigsten verbilligten Eintritt, Ansonsten hat sich unser Erachten nach der Besuch nicht gelohnt, denn es war kein „roter Faden“ in der Ausstellung vorhanden. Gelegentlich hatte man sogar den Eindruck, dass das Ein oder Andere völlig aus dem geschichtlichen Zusammenhang herausgerissen worden ist und somit nicht ganz richtig dargestellt wurde. Aber nun gut, da Caro sowieso grundlegend zu wenig Vorwissen an Geschichte für ein solches Museum hat, war das Interesse auch nicht wirklich so ausgeprägt, uns beiden hat es aus den oben genannten Gründen nicht gefallen.

So, nun kommen wir aber mal langsam zu dem gemütlichen Teil des Abends. Heute stand auf unserer Wunschliste mal afrikanisch Essen zu gehen. Ausschlaggebend für diesen Wunsch war eine Werbung in der U-Bahn.

Also auf, noch mal die Füße in Bewegung gebracht und mit der U-Bahn zur Eberwäldersstr, dort nach kurzer Befragung des „Fuß-Navis“ fanden wir nach ca 10min Fußweg dann das Restaurant „Massai“. Mario musste dann doch noch mal los und ein Bankautomaten suchen, da wir mal wieder nicht genug Bargeld dabei hatten.

Auf unseren Tellern fand sich dann
- ein Hühnchengericht für Caro
- ein Zebra-Steak für Mario
- und ein Straussensteak für Petra
wieder.
Alles im allen hat es sehr lecker, wenn auch teilweise exotisch, geschmeckt.
Mit vollen Bäuchen, platten Füßen und lahmen Beinen haben wir uns langsam auf den Heimweg gemacht und sind dann um kurz vor 22 Uhr wieder an unserem Schneckenhaus angekommen.

Der Abend war schön und wir sind sofort auch dann ins Bett gefallen, um neue Kraft für den nächsten Tag zu tanken.

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