Sommer 2012

lEndlich Ferien hieß es gestern, der Zeugnisschnitt lag bei einer guten 2 und hat uns entzückt, aber sonst war die Woche nur von Chaotik geprägt. Carolin und Petra waren die ganze Woche auf Tour wegen Feiern in der Schule, zum Schuljahresschluss und Lehrerverabschiedungen, sowie div. Terminen bei dem Kieferorthopäden die vorher noch durchgemacht werden mussten. Ich selber bin keinen Abend vor 20:00 Uhr zu hause gewesen, da auf der Arbeit ein Projekt das nächste jagt. Gestern habe ich dann aber um 1:00 Uhr nachts mal die Aktentasche für 1,5 Wochen in die Ecke gestellt und so sind wir dann heute morgen auch erst um 11:00 Uhr losgekommen, nachdem wir die Rest noch gemütlich ins Auto gepackt haben.

 

Bei dem Frühstück haben wir gesehen an der Nordseeküste, gibt es sicher kein Regen, also ab Richtung Norden. Da wir recht spät losgekommen sind, haben wir als Ziel vorerst nur Bremen eingegeben, denn unsere Stoffstadtmusikkanten vorne im Fahrerhaus wollten nochmal in Ihre Heimat und 300 km sind für den ersten Tag völlig ausreichend.

 

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Die Route bis zum Stellplatz am Kuhhirten, die wir trotz Umweltzone mit unserer gelben Plakette als Wohnmobil noch befahren dürfen. Nach einen gemütlichen Kaffeetrinken brechen wir mit den Fahrrädern bei Superwetter noch kurz in die Stadt auf.

 

 

Prompt laufen uns die Stadtmusikanten über den Weg.

 

 

Natürlich sind auch die echten nicht weit weg, und deren Hufe werden immer blanker.

 

 

an diesem Gulli auf dem Marktplatz kann man die Tierstimmen der Musikanten hören, wenn

 

 

man Geld einwirft.

 

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Unser kleine Tour durch die Stadt, die in erster Linie von Geschäften, wie von Sehenswürdigkeiten geprägt war. Den Abend genießen wir bei Bier und Wein vor dem Mobil in der abendlichen Wärme.

Das war eine tolle lange Nacht. Wir haben prächtig geschlafen.

 

 

Mit Brötchen und Croissants frühstücken wir im warmen vor dem Auto unter Bäumen in Bremen.

 

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Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg Nach Butjadingen.

 

 

In Fedderwardersiel kommen wir dann direkt am Meer wieder zum stehen.

 

 

In der Wunderschön-Sendung des WDR - Fernsehens hatten wir von den Melkhus gehört und schwingen uns auf die Räder, um ein solches anstelle von Mittagessen aufzusuchen. Die Auswahl an Milch ist zwar ok, aber die Vielfalt an Milchprodukten ist gegenüber der TV Sendung enttäuschend. Trotz Regenwolken entscheiden wir noch ein zweites Melkhus anzusteuern.

 

 

Quietschnass erreichen wir dann dieses Melkhus in Seevern. Das hat eine tolle Scheune, in der man auch heiraten kann und bietet eine tolle Auswahl. Carolin hat Buttermilch mit Limette - genannt Frische Briese, ich entscheide mich für einen Eiskaffee.

 

 

Da uns nach nun schon gut 14 km auf dem Rad der Hunger packt, entscheiden wir uns auch spontan noch für eine sehr leckere Käseplatte. Dann treten wir den Heimweg zum Wohnmobil an.

 

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Unser kleine 20 km Runde durch Butjadingen. Wir bestellen auf dem Rückweg noch schnell Brötchen für morgen früh und verstauen die Fahrräder. Ein warme Dusche tut uns richtig gut. Den Abend beschließen wir bei einem Kartenspiel.

Nach der Fahrradtour gestern schlafen wir heute lang und frühstücken ausgiebig. Die VE Regelung an dem Sp ist uns so umständlich das wir das wir das in Nordenham erledigen.

 

 

Dann geht es wieder unter der Weser her Richtung Bremerhaven. Die Fähre ist für unsere Autogröße mit 20 Euro einfach zu teuer.

 

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Und unser erster Stop ist eh ein großes Einkaufszentrum um ein paar Lebensmittel aufzufüllen von dort sind es nur noch ein paar Meter bis zum Stellplatz an der Doppelschleuse.

 

 

Der Himmel sieht gewaltig aus, aber es bleibt trocken.

 

 

Nach dem Mittagessen entschließen Petra und ich uns noch in die Stadt zu radeln. Da klappt uns doch glatt jemand die Straße weg....

 

 

In der Stadt wird gebummelt...

 

 

Und in Bronzetieren erfolglos nach Caches gesucht.

 

 

Ein Cache finden wir dann doch noch

 

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Und beschließen damit auch unsere heute Rundtour durch Bremerhaven. Carolin hatte sich heute einen Ruhetag genommen, denn morgen soll es in das Deutsche Auswandererhaus gehen, dafür waren wir heute halt zu spät dran.