France

Kleines Update zum gestrigen Abend.

Irgendwie wurde uns der Platz in Plessé unheimlich. In der Nähe hatte fahrendes Volk sein Lager aufgeschlagen und immer mehr kamen und schauten auch bei den Autos auf dem Platz. Uns war es daher nicht ganz wohl und wir haben einen Umzug auf diesen Parkplatz vorgenommen

Heute sind wir dann früh auf den Beinen, denn wir wollen ja Cidre kaufen und wieder zurück ans Wasser. Das Werk ist schnell erreicht. Die Boutique aber...

könnte riesig wirken, war sie aber nicht, Den Parkplatz unseres Autos habt ihr ja auf Bild 1 gesehen, wenn Ihr jetzt

auf den Schreibtisch in der Mitte achtet, habt auch Ihr die Boutique gesehen. Es ist trotzdem etwas günstiger als im Supermarkt, auch wenn die Verständigung holprig klappt, laden wir am Ende doch 3 Kartons und noch ein paar lose Flaschen ein.

Nun geht es weiter Richtung Nationalstraße vorbei am Schloss Missilac

Ich hatte doch Meer und Schwimmen angekündigt. Mmhhh, naja mal schauen

Vorher kurz noch einige Lebensmittel einkaufen - vor allem Fleisch wird benötigt

Hier soll es einen tollen Stellplatz geben. Wir sind zwar schon um 12:00 Uhr dort, aber der Platz ist überfüllt und vor uns sind auch schon zig Autos dort gewesen. Der Platz liegt direkt am Strand. Bei der Fahrt weg, sehen wir, das Ebbe ist, also den nächsten SP anfahren.

Nicht hübsch der SP, direkt am Intermarche. Da mag kein Urlaubsfeeling aufkommen

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Der Weg hierher war kurz, aber wir waren zu spät für einen ordentlichen Sp am Meer.

Aber an diesem Sp gibt es einen Waschsalon. Unsere erste Erfahrung damit, aber wir denken uns, was solls. Mal ausprobieren. So können die Handtücher und Unterwäsche zum Ende der Reise auf jeden Fall nicht knapp werden. Außerdem haben wir so Zeit uns was neues zu suchen

Es geht weiter durch die kleine Innenstadt

von Carnac, wo es einen Stadtplatz gibt.

Auch der PLatz ist überfüllt und die Polizei findet unsere Parkplatzwahl auch nicht OK, gibt uns aber 5 Minuten Aufschub zum Wegfahren, da wir ja so toll Fussball gespielt hätten

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Unsere Fahrt nach Carnac auf den Stadtplatz war kurz

Wir schauen uns bei inzwischen über 30 Grad ein wenig die Stadt an.

In der Kirche gibt es auf den Holzdecken Malereien zu sehen.

Und zum Glück konnten wir auch noch umparken, damit es auch der policías municipales gefällt. Wobei Wohnmobile in einer solchen Stadt schon zur Plage werden können.

Also auf Stadtplätzen hat man zwar den Vorzug, alles nah bei sich zu haben, aber eben auch den Lärm. OK, die Croissants kann ich zu Fuss holen, aber nach dem Frühstück brechen wir auf, um einen alten Platz erneut mit unserer Anwesenheit zu beglücken.

Wir sind auf Quiberon gelandet. Hier ist ruhig - so ruhig, das selbst Internet kaum geht, aber dafür das Surfen im Meer.

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Nur 14 km waren es hierher.

Der Strand ist einfach wunderschön, auch wenn das Baden hier verboten ist

Dabei ist das Wasser hier so klar und wunderschön

Aber die Steine mit den Atlantikwellen auch gefährlich

Wie letztes Jahr strecken wir den Schildern die Zunge raus und machen es wie die Einheimischen

Ok evtl. wäre eincremen vor dem anziehen der Neoprenbodys ratsam gewesen

Nach dem Schwimmen haben wir Hunger und können erstmals im Urlaub wirklich gut grillen, da wir auch einen der Top Plätze mit viel Raum auf dem SP ergattert haben - dieser Platz ist übrigens Gratuit

Abends ist das Wetter weiterhin klar und es kündigt sich ein Sonnenuntergang an, der fotografiert werden will

Da wir etwas früh sind, basteln wir noch ein paar Steine zusammen

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und lassen unseren Blick schweifen, bevor wir dann

zum wirklichen Sonnenuntergang um 21:45 Uhr kommen

Ich versuche mich an den Möwen im Untergangshimmel

Carolin an der Kulisse des alten Hauses an der Spitze der Landzunge.

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Aber es sind ettliche, die sich diesen herrlichen Untergang nicht entgehen lassen wollen.

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Fast 3 km für einen Sonnenuntergang am Strand.

Super ruhig hier, wir schlafen lange und gut. Dann muss ich aber 1,6 km radeln für Croissants und ein Baguette zum Frühstück.

Wenn der Brief im Briefkasten noch aus der Zeit ist, wo man auf Steintafeln hämmerte, hat jemand den Kasten lange nicht mehr geleert

Nach dem Frühstück, um 9:45 uhr radeln Petra und ich nochmals in den Ort, denn zurzeit ist eh Ebbe am Meer und ich hatte bei meinem ersten Besuch gesehen, wie gerade der Wochenmarkt aufgebaut wurde.

Und das ist wirklich ein Wochenmarkt, da gibt es alles

und die Bauern reichen Dir mit Ihren schmutzigen Händen die Tomaten und andere Dinge des Feldes zum probieren

während gegenüber Fleisch verkauft wird (Cheval = franz. für Pferd), folglich der Pferdemetzger - zum Glück ist Carolin jetzt nicht mit...

Im Ein-Euro laden nebenan gibt es Werkzeug für den Hausbedarf

und dem Winzer sein Hund gibt dem Wein die besondere Note

Hier werden Mäuse verkauft, die aus Büchern gafaltet sind und zur Aufnahme von Notizen oder Visitenkarten dienen

Der Bäcker selbst darf natürlich auch nicht fehlen mit seinen Leckereien

Und ausziehbare Tische für die XXXXL Familienfeiern gibt es auch auf dem Markt zu kaufen

Hier ist nicht die Frau interresant, sondern der Behälter daneben denn dort werden gebrannte Mandeln hergestellt

Jede menge Muscheln, und auch Fischstände gibt es selbstverständlich auch.

Wir entscheiden uns aber spontan gegen Fisch auf dem Markt. Die schwarzen Punkte sind Fliegen...

Trotzdem haben wir aber reichlich zugeschlagen, da manche Qualität echt toll und hier und da auch der Preis gut war - wie bei den beiden Skimmingboards. Dumm nur das wir mit dem Rad dorthin gefahren sind.

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Die Strecke in die Stadt, die ich dann noch drittes mal für heute fahre, da wir Carolin Dinge gezeigt haben, die sie am Markt verpasst hatte, aber unbedingt haben wollte, mit denen auf einem Wochenmarkt aber auch niemand rechnen konnte.

Erste Dinge werden umgehend zum Mittagessen verspeist, bevor

Bevor ich das neue Skimmengboard mit dem passenden Walfisch drauf ausprobiere

Zurück von dem Strand werden die Bretter in der wiedergekehrten Sonne getrocknet, denn wir haben wegen aufziehenden Gewitter lieber unsere Badeattake abgebrochen, hatten aber trotzdem unseren Spass mit den neuen Brettern

Am Wohnmobil wartet dann das Nachmittags Brioch, bevor wir dann fast nahtlos zum abendlichen Grillen und Cidré trinken übergehen.

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