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Fronleichnam

Dieses Wochenende ist uns wohl nicht gegönnt. Erst muss unser Auto nochmal in die Werkstatt weil noch etwas klackert, aber pünktlich Dienstag abend bekommen wir es wieder. Na am Mittwoch regnet es wie aus Kannen, an ein einpacken ist nahezu nicht zu denken. Ich habe auf der Arbeit auch meine Problem und komme statt um 13:00 Uhr erst um 16:40 los. naja so kann es dann schonmal gehen. Da wir letztes Wochenende leider zuhause bleiben mussten, weil wir zu viel Arbeit hatten, denken wir bei einem so späten Start  reicht es bis Wetzlar zu fahren, dort ist seit letzter Woche Hessentag und den NRW Tag in Siegen fanden wir schon super. Also schauen wir dort mal vorbei. Der SP kostet zwar 12,00 Euro, aber evtl. finden wir dort auf der Touristikmeile ja noch ein Ziel für das Wochenende.

 

 

Dumme Sache, wir hören im Verkehrsfunk, das zwischen Herborn Süd und Ehringshausen die Autobahn wegen Unfall gesperrt ist. Wir fahren dann direkt bei Dillenburg auf 277 und fahren diese dann auch bis Wetzlar durch.

 

 

Die Womoschilder führen uns auf den Parklatz P5. Vorbei an div. Durchfahrtsverbotsschilder, die sagen nur mit Berechtigungsausweis. In dem Fall ist ein Womo ein Berechtigungsausweis.

 

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Unsere nur 72 km weite Tour nach Wetzlar.

 

 

Da es noch früh und trocken ist, machen wir uns sofort auf zur Hessentagstraße.

 

 

An einer Bude singt ein Elch vom Gibel herunter. Echt witzig. Ich habe leider die Spiegelreflex nicht dabei, die macht bei solch Lichtverhältnissen einfach bessere Bilder, aber wir waren ja auch nur mal kurz noch los, uns das anschauen.

 

 

Bei dem Dom essen wir eine Kleinigkeit und treten auch den Rückweg zum Wohnmobil an.

 

 

Von einem Turm schauen wir uns noch die schön

 

 

beleuchtete Stadt an. Es ist irgendwie überhaupt nichts los hier.

 

 

Gegen 23:00 Uhr biegen wir wieder zum Wohnmobilplatz ab und genießen die Nachtruhe zwischen Festzelt mit DJ XY und Zügen.

 

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Immerhin ist die Runde gute 5 km lang gewesen und wir haben einen kleinen Überblick gewonnen.

Ein neuer Tag und wir starten pünktlich um 10:00 zu Beginn des Hessentages vom Wohnmobil.

 

 

Neugierig werden wir bestaunt.

 

 

Und bestaunen selber viele Tiere

 

 

in dem Bereich Tour Natur. Und dann geht es los, wir durchstreifen die Hallen, finden viel interessantes, Essen div. Spezialitäten und windige Verkäufern wollen uns das eine oder andere andrehen. Wenig erfolglos, aber für uns springen saubere Brillen und div Snacks heraus. Petra und Carolin haben frisch eingecremte Hände. Ich hingegen schenke mir diese Cremeprozedur.

 

Danach müssen wir feststellen, das einige Lahnbrücken nur noch im One Way System zu benutzen sind. Die Besucherströme sind bei tollen Wetter so heftig, das es richtig voll wird. Mir vergeht auch das Fotografieren. Aber wir schieben uns trotzdem vorran und quälen uns bei herrlichem Wetter über die nun proppenvolle Hessentagsstraße.

 

 

Menschmassen überall, naja an einem Feiertag bei Top-Wetter, sind wir wohl selbst Schuld.

 

 

Viele Aktionen gibt es nun zu bewundern und auszutesten.

 

 

am Scheitelpunkt unseres heutigen Spazierganges, können wir über die Menschenmassen auf den anderen Lahnbrücken sehen.

 

 

finden Urzeitmenschen und man kann hier auch etwas basteln.

 

 

das bringt Eltern dann unweigerlich in die Warteposition....

 

 

Heute sind wir früher bei dem Elch, aber da es schon nach 18:00 Uhr ist, nehmen wir uns bei heißem Wetter ein erstes Bierchen. Carolin nimmt natürlich ein Slush

 

 

Dann lauschen wir dem singenden Elch.

 

 

und hoppeln wir mit den Hasen zurück.

 

 

Unser Abschied vom Hessentag ist leider regnerisch aber wir hatten immerhin 9 Stunden lang TOPwetter und haben geschwitzt.

 

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Dank vielen doppelten Wegen, war die Strecke heute über 10 km lang.

 

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der Blick über den Parkplaz P5 zeigt heute Abend viele Wohnmobile. Völlig vollgefuttert von den Spezialitäten und Leckereien beschließen wir um 19:30 Uhr den Abend im Wohnmobil. In den Hallen ist uns der Edersee und Fritzlar aufgefallen, dort soll morgen und übermorgen das Wetter gut sein, daher wird es dort wohl morgen hingehen.

Es hat zwar nicht geregnet, aber die Wiese ist rutschig. Wir entscheiden uns nicht den Schildern Ausfahrt zu folgen, sondern das Flatterband vor dem Auto herunterzudrücken und direkt auf den Teer zu fahren. Erstmals setzen wir unsere Antirutschmatten ein. Und ich muss sagen, das klappt sehr gut damit. Wir kommen nahezu problemlos aus der Wiese heraus.

 

 

Es ist kurz nach 10:00 Uhr und vom Bahnhof strömen bereits die Menschen zum Hessentag. Da die Leute die Ampeln nicht beachten, stehen 6 Security Leute dort, die die Menschen zurückhalten, wenn die Ampel für Fußgänger rot zeigt.

 

 

Carolin liest während der Fahrt und hört Ihre Musik vom I-Pod.

 

 

wir passieren nach kurzer Zeit Marburg.

 

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Und unsere erste Etappe endet in Fritzlar auf dem Stellplatz.

 

 

Man steht recht gut und schattig unter Bäumen. Was wir aber nicht begreifen ist die Gebühren Auffassung der Stadt Fritzlar.

 

 

Nur Wohnmobile müssen Parkscheine haben, PKW´s nicht. Erst dachte ich das Schild ist aber undeutlich geschrieben, aber 

 

 

am Parkscheinautomat wird klar. PKW´s zahlen keine Parkgebühren und Wohnmobile zahlen grundsätzlich 7 Euro, egal, ob man sich nur mal für eine Stunde die Stadt anschauen will oder ob man die ganze Nacht bleibt. Hier sollte Fritzlar evtl. mal nachbesseren, denn

 

 

die Stadt ist recht schön, und hier am grauen Turm beginnen wir unseren kurzen Rundgang durch Fritzlar.

 

 

Der Markplatz ist in tollem alten Fachwerk gehalten und wirkt bei dem tollen Wetter prächtig.

 

 

Der Dom wird gerade restauriert, weswegen wir leider nicht hineinkommen

 

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Somit machen wir nur ein kurze Runde durch die Stadt und sind dafür auch nicht gewillt den hohen Parkbeitrag von 7 Euro zu bezahlen. Ähnlich wie alle anderen WOhnmobile die dort ankommen.

 

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Es geht für uns weiter an den Edersee. Nach dem ganzen Trubel am Hessentag tut uns das mal gut.

 

 

Bei Sonnenschein trinken wir Nachmittags Kaffee im grünen

 

 

und bekommen Besuch von einer sehr neugierigen und verschmusten Katze.

 

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Zu früh zum nur sitzen, also schiebe ich eine kurze Cacherunde ein bevor wir einen ruhigen Abend verbringen und den nächsten Tag planen, der uns mit guten Wetter verwöhnen soll.

Heute ist vom Stellplatz aus eine kleine Radtour mit fixem Endpunkt angedacht. Aber zuerst versetzt uns der angekündigte Bäcker. Der kommt um 11:00 Uhr das wäre für Frühstück etwas spät gewesen.

 

 

Der erste Stopp ist an der Staumauer, wo wir kurz ein wenig cachen müssen.

 

 

Auf dem weiteren Weg sehen wir ein Tross an italienischem Cabrios, vorwiegend Fiat.

 

 

Dann können wir auch schon ein Blick auf die Burg von Waldbeck durch die Bäume erhaschen.

 

 

Der Radweg am Edersee entlang ist zum Teil recht anstrengend.

 

 

Aber unser Ziel haben wir fest vor Augen, nur als erstes müssen wir Energie nachtanken. Während Carolin und ich schon Essen können, würde Mama Jäger- anstelle Zigeunersoße und das wo sie Pilze so sehr mag, aufgetan. Aber den Fehler behebt man schnell in der Küche und Mama bekommt auch Ihr Schnitzel mit Fritten. Die Fritten schmecken super, aber es ist verdammt viel Salz drauf, was wir im Verlauf des Tages in Form von Durst noch spüren dürfen.

 

 

Nach dem Essen geht es aber endlich los. Auf die Sommerrodelbahn, denn die Burg kann uns gestohlen bleiben, unser Ziel war von Anfang an, ein anderes. Und eine 6er Karte für 8 Euro ist echt günstig. Das Essen dort ist auch günstig, wenn auch es in Imbussbudenmanier verkauft wird.

 

 

Und hier kommt Mama in voller fahrt.

 

 

Während Caro und ich vom Pech verfolgt sind und nahezu immer langsame Leute vor uns haben.

 

 

Die Tiere am angrenzenden Streichelzoo haben gerade Mittagspause, aber dieser Blick auf das Gebäude gefiel mir ganz gut.

 

 

Also wieder ab auf die Rodelbahn, diesmal Carolin mit Vollgas

 

 

gefolgt von der Mama. Ich erwische dann auch eine schnelle Runde, fliege fast aus der Bahn und habe nun den ganzen rechten Oberarm blau...

 

 

Mama in Parkposition mit allen Rucksäcken.

 

 

Nachdem wir alle Fahrten verfahren haben, geht es weiter mit dem Rad am Edersee entlang.

 

 

Um den Rückweg etwas abzukürzen habe ich eine Fähre rausgesucht. Beladen mit 13 Leuten, 3 Bikes und 2 Mann Personal.

 

 

Kann einem schon etwas mulmig werden, Ok es waren auch Kinder dabei, aber das Fährboot fährt mit einem Elektromotor.

 

 

Unsere Sitzposition ist nahezu auf der Wasserlinie.

 

 

Ich hatte mir unter dem Begriff  Fähre bei der gestrigen Tourplanung schon etwas anderes vorgestellt. Aber es war OK, wir haben zusammen auch nur 9 Euro bezahlt, das war recht günstig, wie ich fand.

 

 

Wir radeln zurück an schönen Feldern und der Natur vorbei zum Wohnmobil.

 

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Die Tour hatte immerhin fast 25 Kilometer.

 

 

Bereits heute morgen hatten wir hierhin umgeparkt, da nach dem Ver und Entsorgen von Wasser, der Platz frei war. Naja und heute Abend ist das erste Vorrundenspiel der Deutschen bei der EM, das schauen meine Mädels. Einem Nachbarn mit DVB-T biete ich noch unsere leistungsstarke DVB-T Antenne an, da wir ja per Sat schauen. Auch ansonsten sind heute die Schüsseln ausgefahren und die Leute eher drinnen anzutreffen.

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