Osterreise

Heute wollen wir noch folgende Programmpunkte erledigen:

London Zoo
Spielzeug Museum
Piccadilly Circus
Trafalgar Square
Crest of London (Souvenir-Laden)

London Zoo

Der Londoner Zoo ist eigentlich sehr schön, hat aber leider noch sehr kleine und auch alte Gehege.
Aber trotzdem  hat es uns dort sehr gut gefallen und haben einige Tiere mal „ hautnah“ erleben dürfen

Nach einer erholsamen Fahrt im Linienbus ging es dann weiter zum Spielzeug-Museum.

Alleine schon das „Durchwandern“ eines alten englischen Wohnhauses ist dieser Besuch wert.
Von den Exponaten her, fühlt man sich um einige Jahre nach hinten geschoben, eher so von 1900 – 1960/70.

Auch heute landen wir in der Rushhour, aber es stört uns nicht weiter, so haben wir wenigsten ausreichend Zeit ein oder doch gleich mehrere Blicke aus dem Fenster zu werfen

Es geht über die Oxford Street mit der Linie No.15 zum Piccadilly Circus und Trafalgar Square

Und dann geht gar nichts mehr:

Nach einer guten halben Stunde steigen wir dann aus und versuchen zu Fuß dem totalen Verkehrschaos zu entkommen.

Wir brauchen noch eine Stunde bis wir aus London Down Town raus sind.
Und der Weg vom Bahnhof zum Campsite scheint auch jeden Abend länger zu werden.

Aber schön war es heute trotzdem, da wir einen seltenen Gast am Himmel gesehen haben, nämlich die Sonne.

Natürlich muss auch ein Souvenir sein.
Den sog. Befeater  Bear haben wir aufgrund des London-Passes für jeden gratis bekommen im Crest of London.
(Souvenir-Laden)

Der letzte Tag in London bricht an und selbst heute haben wir noch einiges vor:

Allerdings scheint Caro immer noch nicht wirklich aus den Federn zu kommen und so sind wir heute mit dem Frühstück spät dran.

Wir sitzen erst gegen 9:30Uhr im Zug, haben aber natürlich vorher noch Opa Theo ganz lieb zum Geburtstag per Handy
gratuliert.

Zuerst wollen wir uns noch die Millenniums Bridge anschauen.
Sie wurde anlässlich der Jahrtausendwende gebaut und dient als reine Fußgängerbrücke über die Themse.
Geht man von der richtigen Uferseite aus los, so läuft man genau auf St. Pauls Cathedral zu. Ein toller Anblick, wenn nur nicht der typische Londoner  Regen wäre.

Weiter geht’s durch den immer stärker werdenden Regen zum Tee- und Kaffee-Museum.
Hier wird alles rund um Kaffee und Tee aus der ganzen Welt gesammelt und liebevoll ausgestellt.

Nachdem wir wieder trocken sind und uns durch das Museum geschlängelt haben, geht es zurück zum Trafalgar Square.
Leider regnet es immer noch und der Wind bläst uns ganz schön um die Ohren....

Gestern waren wir schon mal hier, aber nur mit dem Bus daran vorbei gefahren. Nun denn, nass sind wir ja sowie so schon.

In weiter Ferne taucht schon das Kaufhaus auf, welches man unbedingt, wenn man in London weilt, gesehen haben muss.

Das Harrod`s

Nicht nur von außen, sondern auch von Innen.
Wir stürzen uns ins Getümmel und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus.....

So, nachdem wir ausgiebig in einigen Abteilungen gestöbert haben, empfängt uns vor der Türe Sonnenschein....

Es geht weiter zum Piccadilly-Circus

und noch ein schöner Brunnen

Am Trafalgar Square nutzen wir doch noch mal das schöne Wetter um noch einige Photos zu machen...

So, das war unser letzter Tag in London und somit auch in England.

Nach einer kleinen Panne, wir haben den Zug in die falsche Richtung genommen, sind wir dann doch noch auf dem Camp-Site in Abbey Wood angekommen.

Jetzt heißt es dann unseren Nasenbären schon mal so weit es geht reisefertig zu machen, damit wir morgen dann frühzeitig nach Hause aufbrechen können.

7:30 Uhr aufstehen....

schnell frühstücken und dann ab auf den Highway Richtung Dover.

Das Wetter lässt schon wieder zu wünschen übrig und mal wieder Sturm gemeldet wird, wollen wir versuchen so früh wie möglich auf die Fähre zu kommen.


Wir buchen für 60€ Aufpreis die Fähre um 12:40 Uhr und somit hat uns das europäische Festland gegen 14:30 Uhr wieder.

Nun stehen noch gut 600km Fahrt vor uns und wir fangen mit dem „Kilometerfressen“.

Wir landen mit unserem Nasenbären gegen 21:00 Uhr wieder in Freudenberg.

Hinter uns liegen 14 tolle Tage mit schönen Eindrücken, verrückten Erlebnissen, Kontakten mit netten Leuten und der Erkenntnis, dass ein Womo-Urlaub nur noch mit dem eigenen Womo in Frage kommt.

Und das London eine wirklich sehenswerte Stadt ist auch wenn man anschließend platte Füße hat

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