GB IRL 2016

Frühes aufstehen ist in diesem Urlaub irgendwie Programm. Das strengt ganz schön an.

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schon nach kurzer Fahrt vom Campingplatz aus erreichen wir den Fährhafen von Dublin.

Im Morgengrauen kann man schon erkennen was sich dort über der Irischen See zusammenbraut.

Unserer Fähre die Ulysses liegt direkt vor uns. Es soll eine der größten Ro-Ro fähren sein.

An der viel kleineren Swift, die zwei Stunden schneller in England ist, fahren wir im Hafen auch vorbei.

Aber für uns geht es in den Bauch der großen Fähre.

Eingeparkt auf dem Bus Deck, die Treppen nach oben sind ziemlich voll, das Schiff mit Passagieren insgesamt aber auch.

 

Ausfahrt aus dem Hafen von Dublin.

Von unseren Sitzplätzen, die wir mit Glück bekommen haben und die Fahrt über halten konnten, haben wir Aussicht auf das Treiben im Shop des Schiffes.

Die See ist während der Überfahrt zum Glück recht ruhig und entspannt, wie wir finden, aber der Wind und Regen ist schon heftig.

Kurz vor 12:00 Uhr erreichen wir Holyhead in Wales

Und haben richtiges Sauwetter, wir suchen uns einen Platz und kochen schnell ein paar Nudeln zum Mittagessen.

Danach geht es bei Regen und Wind Richtung Süden nach Malvern,

Das Wetter wird abschnittsweise besser, aber wir brauchen ewig, da es viele Baustellen und auch viele Staus gibt.

Gegen 18:00 Uhr dann Hinweise auf Malvern und das wir richtig sind.

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Über 300 km, davon ettliche als Landstraße da heute am Freitag die Autobahnen ziemlich zu waren.

Wir können direkt vor dem Hatfield Haus parken und auch übernachten. In dem Hatfield Haus sind die Jungendlichen während des Fechtcamps untergebracht, Carolin zieht auch sofort dorthin um.

Um 19:00 Uhr geht es gemeinsam zu Fuß nach Great Malvern um dort

nach 10 Minuten Fußmarsch

gemeinsam Pizza bzw. Pasta zu essen. Wir haben uns dabei einfach mal angeschlossen, bevor wir

auf unserem abendlichen Heimweg dieses schöne Haus sehen und dann im Wohnmobil sofort ins Bett fallen, denn morgen müssen wir wieder zeitig raus, weil ab 9:00 Uhr die Anreise der anderen Teilnehmer beginnt und wir dann mit unserem Auto von dem recht kleinen Parkplatz verschwunden sein wollen.

Wir stehen wie geplant früh um 6:30 Uhr auf und Frühstücken, kurz vor der Abfahrt kommt dann unsere Tochter nochmals rein, weil Sie noch etwas vergessen hat und wir werden auch nochmal kurz gedruckt, denn abholen werden wir Sie erst am Donnerstag hier wieder. Jetzt geht es für ein paar Tage alleine los.

Bei Sauwetter sind wir auf einer 2 spurigen Straße unterwegs mit 60 Meilen, da kommt dieser Oldtimer und überholt uns mit 70 Meilen, was in etwa 110 km/h entspricht. Draußen stürmt und regnet es dazu gewaltig.

Trotz Sturm und Regen müssen wir auch kurz anhalten, denn zum einen ist tanken angesagt und dieser Lidl, der Sonntags nur von 10 - 16 Uhr geöffnet hat ist auch ein Ziel um Nahrunggsmittel aufzunehmen für die nächsten Tage. Der Asda nebenan wo wir getankt haben, lässt nur Fahrzeuge bis 3 Meter Höhe auf seinen Platz, daher mussten wir leider ausweichen.

Es geht weiter durch die Wälder von Wales, bis wir

Herb von einer Kehrmaschine auf ca.: 5 bis 10 km/h abgebremst werden.

Aber Stau ist ja nur hinten blöd....

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Fast 200 km sind es geworden und unser Navi hat uns mehrfach in die Irre geleitet heute.

Egal, wir sind angekommen, auf einem Campingplatz bei Pembrey, hier bekommen wir nochmal am Modell erklärt, wo bei dem einparken der weisse Piller des Standplatzes zu stehen hat.

Auf dem Platz wollen wir zwei Nächte bleiben, denn heute ist eh Regenwetter und bereits Mittag und morgen müssen wir erstmal auschlafen, bevor wir etwas unternehmen werden. Es gibt einen schönen Küstenradweg von ca.: 20 km, den wir evtl. ins Auge gefasst haben, wenn das Wetter morgen so mitspielt wie geplant.

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