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GB IRL 2016

Mann war das früh heute und die Nacht war laut, weil dauernd noch Autos ankamen.

Wir stehen mal wieder in der Camperline und warten....

Wegen Problemen bei dem Bunkern so die Info, ging es eine Stunde später, also um 7:00 Uhr erst los.

Bei Top Wetter holt der Kapitän aber trotzdem eine halbe Stunde bei der Überfahrt nach Dover raus.

Gut das der mit dem platten Reifen am Wohnanhänger nicht in unserer Lane sondern nebenan stand.

 

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 Nach Oxford brauche ich eine Pause, denn die Müdigkeit schlägt gegen 11:00 Uhr durch.

Carolin lotst mich zu einem Tesco nahe der Autobahn, der Sonntags geöffnet hat. Wir shoppen kurz und machen uns Hamburger zu Essen.

Dann geht es weiter, zum Teil über Land, da das Navi Stau meldet. dort sieht man solch schöne Dinge aus Heu.

Wir drehen eine kurze Runde durch Liverpool, aber wir kennen Liverpool schon daher nehmen wir lieber das Schonprogramm

Und stellen uns vor dem Fährterminal in die Sonne, um Kaffee und Apfel Donats zu geniesen.

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Auch hier sind Lücken in der GPS Aufzeichnung, ich glaube ich muss mir langsam mal eine neue Maus kaufen. Aber die 500 km waren ne harte Nummer alleine, nach kurzer Nacht

Wir stehen ganz vorne und haben von der Terminal sicht auf Liverpool

Aber hinter uns braut sich ein Unwetter zusammmen, mal schauen, wie die Überfahrt wird.

Zuerst aber heißt es mit Warnblinker zur Fähre, in der Fähre dann drehen und Rückwärts einparken, das habe ich noch nie erlebt.

Dann eine ewig lange Rolltreppe nach oben, denn wir stehen auf dem Deck für die HGV - die LKW´s mit Höhen von bis zu 5,1 Metern.

Und ab in die Kabine, obwohl innen gebucht, hat unsere ein Außenfenster. Ich reklamiere das mal besser nicht.

etwas verwackelt, aber ein Blick auf das abendliche Liverpool.

Ob wir die Nord oder die Südroute um die Isle of Men nehmen, wissen wir nicht so recht. Aber das ist auch egal, wir werden schlafen, denn um 5:00 Uhr geht der Wecker. Da wir um 6:00 Uhr in Belfast einlaufen sollen.

Die Nacht war wieder kurz, aber wir haben geschlafen wie die Steine und sind somit erholt. Wir haben entschieden kein Frühstück an Bord, dafür leiber 30 Minuten länger schlafen.

 

Von der Einfahrt nach Belfast noch schnell ein Bild

das Wetter ist super, Es scheint ein richtig klasser Tag zu werden.

Auf zum Auto, unten steht irgendwie alles kreuz und quer. Aber egal.

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Wir kommen hier schon irgendwie raus. Video ist von der Rückfahrcam

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die Fahrt zum nächsten Stop ist sehr kurz. Hier wird erstmal in Ruhe gefrühstückt udn danach

unser Kühlschrank gefüllt, denn der ist auch noch leer, da wir die letzte Nacht ja noch ohne Kühlschrank leben mussten, wegen der Fährüberfahrt.

Und bei Tesco passt der Einkaufswagen so herrlich bei uns in die Eingangstür zum einladen.

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Auch die nächste Tour ist kurz, denn die Stops wurden gestern sorgfältig vorgeplant.

Das Titanic Museum. Es geht hier nicht um den Untergang, sondern

Um die frühe Industrie in Belfeast und den Schiffsbau im speziellen.

und dann um die Werft H & W, die die Titanic geplant und gebaut hat.

Wobei Sie in der Werft Harland und Wolff während des Baues unter 401 lief - den Namen Titanic bekam Sie erst von der Reederei.

Hier waren die Docks, wo auch die "401" vom Stapel lief.

Es wird viel über die Ausstattung berichtet, dieses hier ist eine 2. Klasse Kabine im Nachbau. Aber im Museum gibt es auch viele Multimediadinge, wie den Flug durch die Werft mit Gondeln und einen virteullen Aufzug durch die Decks der Titanic. im GEsamten ist das Museum zu voll - denn wir haben Pech, heute sind 2 KReuzfahrtschiffe in Belfast. Und diese Menschenmengen erdrücken eine solch kleine Stadt wie Belfast mit den Sehenswürdigkeiten schon ziemlich, wie ich finde. Das Museum ist recht neu und wie ich finde etwas chaotisch aufgebaut, aber mit dieser neuen Art von Museum ohne feste Linie muss ich mich wohl künftig abfinden. Dann ist es recht schwer die Tondokumente zu hören, da z.bsp. bei dem Rumpfbau die ganze Zeit durch den Austellungsbereich das Hämmern der Nieten auf das Mettal mit hoher Lautstärke eingespielt wird.

In einer nebenausstellung wird das Rennen zum Südpol von Roald Amundsen und Robert Falcon Scott behandelt. Hier nur ein Bild davon, denn am besten fand ich am Ende der Ausstellung so Automaten, die zeigen sollten, ob man selber auch heute im Bereich der Einschränkungen bereit wäre in einer der Forschungsstationen am Südpol zu leben.

Die Frage Nummer 6 hat Carolin völlig aus der Bahn geworfen, denn im Wohnmobil ist der Wasservorrat und damit das Duschen ja schon etwas beschränkter wie zuhause, aber diese Einschränkung wäre dann auch nichts für Sie.

 

Unser Parkticket haben wir absichtlich etwas länger gelößt und nehmen uns die Bikes, um in die Innenstadt zu radeln.

Ein bisschen Sightseeing muss sein, denn zuletzt war ich vor ca.: 26 JAhren in Belfast und da herschte hier noch Krieg und man LIef mit maschinengewehren hier rum.

Heute ist die Stadt aufgeräumt und voller Pokemons für Carolin.

DSCN2281

Von der Kuppel des Einkaufszentrums kann man auf den DOM und hat eine Herrliche Rundumsicht.

Die Innenstadt ist zudem voller Leben

Diese Dr. Martens Schuhe im Dr. Martens Geschäft fand ich einfach zu klasse und musste die hier einbauen.

An sehr vielen Ecken stehen wirklich gute Straßenmusiker und beleben die Innenstadt mit Ihrem Gesang und Musik

OK, manche stehen nicht, sondern sitzen auch.

Jetzt geht es aber zurück zum Wohnmobil.

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Immerhin 6 km haben wir dabei zurückgelegt. Aber Parken in Belfast ist sehr teuer und es gibt keine Nachtzeit, wo es cnihts kostet, daher haben wir entscheiden noch ein kleines Stück zu fahren.

Durch eine herrliche grüne Landschaft in Irland, die Ihresgleichen sucht, selbst Conrwall ist nicht so grün und weitläufig, wie das was wir bisher von Nordirland gesehen haben.

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Die Fahrt ist knapp 100 km nach Portrush nahe dem Damm der Riesen.

Hier gibt es einen SP der auch eien V/E hat, was wir dringend auch einmal benötigen.

Im Ort selbst gibt es einen Vergnügungspark nach englischen Muster - denn wir kurz erkunden.

Ich gebe Caro 4 zwei Pence Münzen zum spielen auf den Verschiebeteilen, Sie verfielfacht das Geld kurzerhand und verspielt es aber auch komplett wieder.

Dann geht es noch kurz an den Strand.

mit einem tollen Panorama, bevor wir den Abend beschließen.

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