Italien zu Ostern (Rom)

Unsere Reisen werden hier und da anspruchsvoller. Man muss schonmal schauen, wie man das eine oder andere hintereinander bekommt. Viel schlimmer aber ist, das man immer mehr wünsche zu Reisen hat, einem aber sowohl Urlaub wie der Carolin Ferien dafür fehlen. Da wir keine Aussteigertypen sind, müssen wir alles schön planen und eine Reise nach der anderen machen. Also Rom, denn dieses Jahr liegt Ostern dafür güsntig. Die Ferien beginnen am 15.04. und bis 15.04. würden wir in Österreich Schneeketten für die Alpenüberquerung brauchen.

 

Daher war klar, in 2011 versuchen nochmals Rom, denn in 2009 war es uns definitv zu heiß für diese Stadt. Sicherlich wissen wir, das Rom ztu Ostern bei dem Urbi et Orbi ne ziemlich volle Nummer werden dürfte, aber auch uns als evangelische Glaubensfamilie interresiert es einmal diese Menschenmassen auf dem Petersplatz zu sehen. Zur Sicherheit haben wir den SP in Rom bereits im Winter dafür gebcuht, denn wir rechnen schon damit das es in der Stadt extrem voll sein wird.

 

Bei der Anreise sind wir nun ein wenig im zweifel, wollen es aber doch einmal probieren den Hinweg über die Schweiz zu wagen. den Rückweg werden wir aus Zollgründen auf jeden Fall über Österreich antreten. Denn wenn wir irgendwo leckere Sachen in italien kaufen, wollen wir nicht an den Zollfreifreimengen der Schweiz scheitern, sondern lieber die höhere Österreiche Maut ausgeben und in der EU bleiben.

 

Trotzdem habenw ir jetzt zu dem Saisonstart erstmal richtig in das Auto investieren müssen. Denn nachdem er nun 50000 km runter hat, waren die Bremsen vorne fällig, zusammen mit allen Filtern und Öl. Sowie neuen Reifen, denn die alten hatten zwar noch Profil waren aber bereits 8 Jahre alt und da wir keinen Platzer riskieren wollten, musste das einfach sein. Na da gehen dann mal eben gut und gerne 1300 Euro nur für die Jahresanfangsinspektion weg. Dafür sollte jetzt aber auch erstmal wieder ein paar Jahre Ruhe sein, nur den Ölwechsel machen wir jedes Jahr um dem Motor ein langes Leben zu gönnen. Da ich selber kein Mechaniker bin, lassen wir solche Sachen alle machen und schrauben an sowas nicht selber rum.

 

Jetzt fiebern wir alle Rom entgegen, aber in der Zeit bevor es losgeht ist in unserem kleinen privaten Geschäft natürlich mal wieder die Hölle los und wir müssen fast rund um die Uhr arbeiten um bis zur Abfahrt am 15.04. direkt nach der Schule fertig zu werden. Carolin hofft darauf Ihren Gipsarm noch vorher loszuwerden, aber auf die Fahrrader werden wir wohl verzichten müssen, da die gebrochnen Finger noch nicht fit genug dafür sind.

 

Juhu am Montag ist der Gips abgekommen und Caro war wieder fit. Ja richtig war, denn heute abend am Tag vor der abreise liegt sie mit 38 Grad Fieber danieder. Da das ein Tag vor den Ferien ist, benötigen wir für morgen zum einen Attest und zum anderen können wir morgen noch nicht starten. Auch habe ich selber für morgen noch kein Urlaub bekommen - obwohl ich das so gepplant hatte. Naja da müssen wir wohl durch. Aber ich Frage mich im Moment ob wir Rom überhaupt machen werden. Denn letztes Jahr haben wir zu Ostern schon einen Tag verloren und fanden die 3700 km stressig. Rom sind ja nun von hier aus mal locker 1500 km. Ohne Umwege also auch bestimmt 3000 km mit Umwegen werden es auch vermutlich wieder 3700 km werden.

 

Heute am Feitag waren die beiden bei dem Vertretungsazt haben ein Attest geholt und Carolin geht es langsam besser. Gut ist zwar anders. Aber wir starten auf jeden Fall am Samstag früh um 7:00 Uhr und wollen am Tag 1 bis zum Gotthard kommen. das sind dann ca.: 650 km und für den ersten Tag eien machbare Hausnummer.

Endlich Samstag.

 

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Es ist 8:00 Uhr und der erste Berg ist geschafft. Wir haben jetzt die Route nach Süden eingeschlagen. Basel sind von uns aus 420 km. Das sieht aus, als würden wir kurz vorher irgendwo Mittagessen. Draußen ist es noch gefroren aber es scheint, als wolle die Sonne heute mit Macht durchkommen.

 

 

Nach kurzer ZEit sehen wir das Wort Basel das erste mal, aber wir sind erst eien Stunde unterwegs und die Straße wird voll.

 

 

Die B3 bringt uns nochm

al durch Bad Schönborn, da auf der A5 - 8 km Stau sind.

 

 

Nun sind wir gegen Mittag in Weil am Rhein und fahren in die Schweiz ein.

 

Und schon geht es los mit den Tunneln. Die Schwerlastabgabe haben wir an der Grenze ganz einfach bezahlt und mit 32,50 Schweizer Franken für 10 Tage in einem Jahr sogar billiger wie den Kauf einer PKW Vignette.

 

 

Aber die Sccweizer scheinen wirlich gute und sichere Tunnel zu haben.

 

 

Wären da nur nicht die Verrückten, die im Tunnel noch überholen müssen.

 

 

Wir genießen lieber typisch Schweizer Motive.

 

 

Noch 100 km bis zum Tagesziel.

 

 

Die Berge werden Höher.

 

 

Ein untrügliches Zeichen das wir im Kanton Uri angekommen sind.

 

 

Und der Gotthard kommt näher.

 

 

Endlich.

 

 

 

Mit aller Macht haben wir die 642 km auch geschafft und sind durch den Gotthardtunnel gekommen.Unser Tagesziel Airolo ist erreicht

 

 

 

Wir stehen nun auf dem Parkplatz einer Winter-Seilbahn mit tollen Blick auf ein Dorf.

 

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Zum Abendessen haben wir uns eine Lasagne zubereitet und werden heute früh schlafen gehen.

 

 

wir stehen um 8:00 Uhr auf und Frühstücken gemütlich. Carolin duscht und wir kommen gegen 10:00 Uhr los. Unser erstes Ziel soll Como sein, aber......

 

 

Erst nochmal ein Blick auf die Berge. Gestern Abend haben wir noch kurz um geparkt, um gerade zu stehen und damit das Wasser in der Dusche auch ablaufen kann.

 

 

Wir nehmen natürlich die rechte Spur und...

 

 

verschwinden im ersten Tunnel.

 

 

In Lugano kommt Ich (Mario) natürlich wieder auf die glorreiche Idee eine schöne Strecke zu fahren.

 

 

Vorbei am Luganer See und weiter am Comer See bis nach Como soll es gehen. Noch sind wir in der Schweiz.

 

 

aber Vorbei am Luganer See kommen wir nach Italien und reisen in unser Urlaubsland ein.

 

 

Oh je so viele Verbote und eigentlich sind auch wir 30 cm zu lang für die Strecke, aber notfalls werden wir dann wohl die Fahrräder hinten demontieren.

 

 

Auch hier ist der See wunderschön und mal wieder die Straßen schön eng.

 

 

Auf geht es nun runter zum Comer See....

 

 

Runter heißt in dem Fall Serpentinen vom allerfeinsten.

 

 

Hin und Her....bis wir unten......

 

 

bis wir unten in Menaggio ankommen, um am See bis Como zu fahren.

 

 

Aber der Weg soll nicht einfacher werden, aber wo der rote Bus durchpasst, werden wir auch durchkommen.

 

 

und hier endet das durchkommen, zumindest vorerst und Petra sieht auch rot. wie den Bus, denn hier ging es nicht weiter und Petra rennt 400 Meter vor, um auf der anderen Seite die Autos anzuhalten, denn sonst kämen wir hier nie mehr durch.

 

 

Weiterhin genießen wir schöne Aussichten und kommen endlich....

 

 

in Como an.

 

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Jetzt aber erstmal in den Ort.

 

 

Und ein Gelati bei der Hitze

 

 

Mmhhhhh wie das schmeckt.

 

 

Auf zum Dom von Como.

 

 

Aber der hat noch geschlossen bis 15:00 Uhr und das Eis ist eh noch nicht leer.

 

 

 

Am See erstmal zu Ende schlecken und entspannen.

 

 

Zurück an der Kirche wird uns schnell klar. Heute ist Palmesonntag und hier die Hölle los. Da lassen wir Da Vincis Abendmahl halt heute sein und sehen es uns nicht an.

 

 

Und bummeln etwas durch die Gassen.

 

 

Carolin entdeckt auch prompt einen Lush-Laden.

 

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Unsere Tour durch Como. Nur der SP hier finden wir zu schlecht, um hier die Nacht zu verbringen. Darum machen wir uns auf den Weg etwas besseres zu finden. Das das keine gute Idee war, wird uns 2 SP später klar. Denn die sind alle etwas kritisch, wie wir finden. So gondeln wir viel zu lange durch die Gegend bevor wir auf einem Bauernhof südlich von Milano zum stehen kommen.


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Unsere Irrfahrt von Como durch die Gegend.

 

 

Hier sind auf einem Bauernhof zum stehen gekommen.

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