Morgens stehen wir zeitig auf, denn die beiden Damen duschen noch, während  Mario mit dem Bike noch schnell Croissants und Brötchen holt. Um 9:00 Uhr starten wir dann zu Fuß zur gläsernen Manufaktur. Dort angekommen zahlen wir die Führung unter Angabe unserer Nummer  und nutzen die Toiletten vorher noch mal schnell. Uns erwartet eine beieindruckende Autofertigung und auch das Probesitzen in einem Phaeton ist uns möglich. Ein tolles Gefühl, leider darf man hier keinerlei Bilder machen, da stehen überall Wachhunde, die das verhindern. Naja schließlich schaut man ja auch in die Produktion eines Oberklassewagens hinein. Um 11:30 haben wir dann das gläserne Werk wieder verlassen und machen uns auf zum Wohnmobil, denn wir müssen ja unseren Platz heute räumen. Die Ver- und Entsorgungsstation ist recht eng gestaltet, wir können auch nur Wasser fassen und unsere Chemietoilette entleeren, für unseren Grauwassertank gibt es leider mal wieder keine Chance. Ok wir fahren also mit vollen Abwasser und Frischwassertank vom Platz, denn wir müssen uns eh sputen, wir sollen ja um 15:00 Uhr in Zwenkau sein und das Navi berichtet von 1,30 h was mit dem Womo nie hinkommt, außerdem haben wir noch nicht gegessen und müssen noch einen Aldi aufsuchen.

Den Aldi finden wir um 14:00 Uhr in Böhlen, dort wird der Lachschinken gesucht, wirt finden leider nur eine ähnliche Art, aber immerhin noch einen kleinen Rosenstrauch für Tante Hannelore. In der Zeit des Einkaufs kocht Petra zu Mittag und wir können pünktlich um 14:40 Uhr von Böhlen nach Zwenkau starten. Es ist 15:00 Uhr, da fahren wir im Birkenweg 2 vor. Zum Erschrecken von Hans passt unser Auto nicht in seine geplante Lücke. Wir parken somit in der Birkenallee vor dem Haus der Vermieter ein und stellen uns mit ein paar Keilen gerade.

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Es ist Zeit zum Kaffeetrinken und so hat Tante Hannelore eine Kuchen gebacken, den wir sogleich anschneiden und essen. Denn um 17:00 Uhr sollen wir zu einer Überraschung in Leipzig sein.

Pünktlich treffen wir um 17:00 Uhr bei dem Gasometer ein, dort wird Amazonien gezeigt. Wir begrüßen Susi und gratulieren sogleich zum Geburtstag, natürlich ist auch Wolf-Dietrich dort und wird begrüßt.

Wir staunen über die riesigen Leinwände mit den tollen Aufnahmen des Künstlers, zusammen mit der Akustik und den Lichtspielen fühlt man sich mittendrin im Amazonasgebiet, selbst Bilder können das nicht einfangen.
Im Anschluss fahren wir zu Susi und Wolf-Dittrich grillt Steaks und Würstchen auf seinem neuen Grill, der technisch nicht ausgereift ist. Zur Überraschung aller Videofonieren wir mit Gabi und Peter und Freudenberg über das Netbook. Hierbei hatte sich Hannelore schon gefragt wie Peter zu der Ausage am Telefon kam wir sehen uns nachher noch....

Es war eine Tolle Überraschung und bei ein paar Bier und Ramazotti (wird wohl Petras neues Lieblingsgetränk) klingt der Abend gegen 22:30 aus.

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