Abends noch ein Blick aus dem Fenster und ich kann nur hoffen das die Trommel wirklich für außen geeignet ist. Aber ohne Strom wären bei den Temperaturen keine 2 tage möglich gewesen. Zum Glück ist der Strom hier inkl. Ohne Verbrauchsrechnung, denn um Gas zu sparen haben wir auf Elektroheizung umgestellt.

 

 

Morgens kommt dann wirklich die Sonne und der Schnee der Nacht rutscht vorne vom Auto herunter.

 

 

Wir fahren um 9:30 los und passieren nach kurzem die Grenze nach Durham.

 

 

Und damit nach 2,4 km das Freilichtmuseum Beamish

 

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Weit war es nicht, aber das war auch so geplant.

 

 

Beamish ist ein lebendes Freilichtmuseum mit div, Stationen. Man reist in historischen Bussen, Straßenbahnen oder Kutschen vom Eingang, über ein Herrenhaus, zur Stadt, vorbei an Bahnhof und der Kirmeswiese zum Bauernhof und einem kleinen Dorf.

 

 

In der Stadt gibt es Läden div. Art und hinter den Tresen stehen überall Personen in alten Kostümen, die gerne Fragen beantworten und auch das eine oder andere verkaufen.

 

 

Die Pferde für die Kutsche haben heute leider Pause, somit können wir die nur im Stall besuchen und keine Reise mit der Kutsche machen, aber die Temperaturen hätten eh etliche Decken für uns erfordert.

 

 

Die alte Zahnarztausrüstung macht nochmal mehr Angst vor dem Dentisten.

 

 

Unterwegs sieht man auf dem Rundweg immer wieder die Fahrzeuge, die die Personen von Museumsstätte zur Museumsstätte bringen.

 

 

Auf der Farm sind kleine Schafe geboren worden. Petra nutzt die Wärmelampe für die Lämmchen um Ihre Hände nochmals aufzuwärmen, denn trotz Sonne ist es außen extrem windig und mit unter 5 Grad sehr kühl.

 

 

In der Schule probiert Carolin das Schreiben mit Tintenfass und Feder einmal auf den Originaltischen aus.

 

 

Das klappt wesentlich besser wie der Umgang mit dem damaligen Spielzeug auf dem Schulhof.

 

 

Eine Grube mit recht niedriger Höhe gibt es auch dort. Hier waren früher auch Grubenponys im Einsatz aber,

 

 

darauf reiten dürfte man in der Grube nicht.

 

 

komisch fanden wir diese Kreuzung aus dem Schwein und dem Schaf, oder was auch immer das war, es sah außen wie ein Schwein aus, hatte aber Wolle wie ein Schaf.

 

 

Dieses Karussell haben wir wegen der extremen niedrigen Außentemperaturen nicht mehr besucht.

 

 

denn wir machen es wie diese Handwerker hier und brechen auf, da wir durchgefrostet sind. Ob dieser Transport dem britischen Arbeitschutz entspricht?

 

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Unsere Rundreisen durch Beamish. Wir denken das man hier im Sommer, wenn wirklich alles in Betrieb ist, nochmal hinkommen muss. Vieles hatten wir zwar schon gesehen, aber einiges war wirklich interessant und toll gemacht. Die Erklärungen in englisch sind auch für uns hart, da auch wir nicht alles verstehen, aber es schult das Verständnis für die Sprache.

 

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Wir machen ncoh diese knapp 50 km lange Tour und kommen auf einem Campingplatz bei dem Hedrianswall zum stehen, auf den wir mrogen einen Blick werfen wollen.

 

 

Unser Nachtplatz für heute.

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