GB-ostern2012

Morgens wie immer mit dem Zug nach London rein, also alles zurücktreten von der Bahnsteigkante,

 

 

denn der Zug kommt.

 

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Das ist die Route vom Campingplatz bis zur Station Canon Street, die wir jeden morgen und abend genommen haben, wobei wir abends oft von London Bridge zurückgefahren sind, da das verkehrstechnisch günstiger zu erreichen ist.

 

 

Denn morgens ist es noch ruhig in der Stadt und man kann mit dem Bus von der St. Pauls Cathedral gut vorrankommen und auch etwas sehen, nachmittags bis abends aber ist die Stadt ziemlich dicht und mit dem Bus geht nichts mehr, daher nehmen wir dann oft die Tube (U-Bahn) um zügig nachhause zu kommen.

 

 

Morgens sieht man dann auch schonmal diese berittene Bobys, aber nur vom Bus aus.

 

 

Heute stoppen wir dann auch an der Säule vom Nelson, die am Trafalger Square steht und

 

 

von 4 Löwen umsäumt ist, deren Besteigung wirklich schwierig ist.

 

 

aber sogar von mir selber gemeistert wurde.

 

 

dann schaffen wir es endlich in die Linie 9 und einem solchen uralten Bus, darin fühlt man sich wie ein Schüttelshake, aber es machte schon Spass.

 

 

Von der Treppe hinten geht es direkt auf die Straße.

 

 

Und prompt der nächste Formel Eins Bolide von Mc Laren im Schaufenster, aber wir sind ausgestiegen, um 

 

 

Ein Ziel unserer Reise zu erreichen, wir wollten mal ausgiebig durch Harrods shoppen und vorallem schauen gehen.

 

 

Hier gibt es auch eine Gedenkstätte für Diana und Dodo im Lower Ground der Egypt Hall, ein Treppenhaus mit Rolltreppen im Stil der Ägyptischen Pyramiden.

 

 

Hier lehnen die London Bären aus Plüsch einfach an den Wänden (da ist aber ein falsches Exemplar dabei....)

 

 

vermutlich weil es hier im Food Court soviele leckere Sachen gibt.

 

 

An Harry Potter kommt man hier in dem Laden natürlich auch nicht vorbei.

 

 

Aber auch ansonsten ist diese Spielwarenabteilung auch der Hammer. Hier der Päddington Bär in groß

 

 

Total bekloppt ist aber die Tier (pet) - Abteilung. Das hier sind die Süßigkeiten-Regale für Tiere

 

 

Aber völlig Irre ist das hier. Eine Spa (Wellness) Abteilung für Tiere. Hier gibt es ein Laufband für Hunde, mit einem TFT davor, in dem die Hunde eine Wiese sehen können und viele andere Wellnessangebote.

 

 

Das vermutlich allerhärteste ist dieser Krallenlack für Hunde. Die Flasche zu 15 Pfund.

 

 

Da das kein Mensch im Kopf mehr aushält, gehen auch wir aus dem Gebäude heraus. Stromern noch etwas durch die Bond Street und New Bond Street, die voll mit Designerläden ist, trotz drei Cacheversuchen bleiben wir heute erfolglos. Und treten damit den heutigen Heimweg an, von der Bond Street gibt es direkt eine Tube zur London Bridge.

 

 

 

Wieder zurück in Abbey Wood sehen wir das alte Taxi, was dort jeden Abend steht.

 

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Und lassen kurz unsere heutige London Runde durch den Kopf gehen. Die direkte Strich am Ende von oben links nach unten rechts ist die U-Bahnstrecke ohne GPS-Kontakt von der Tube Station Bond Street zur Station London Bridge.

 

 

Zurück auf dem Campingplatz ergreifen die Squirrels die Flucht.

 

 

So sieht ein Londonplan nach 3 Tage Arbeit damit aus, wobei wir dieses Jahr auch mal ein App für den Download der Buspläne genutzt haben, denn Bus fahren in London ist schon tricky. Man muss nicht nur die Linie wissen, sondern auch den Abfahrtspunkt, der mit Buchstaben gekennzeichnet ist. Nur mit Bus ist London für Fortgeschrittene.

 

 

Zurück im Wohnmobil macht Petra nochmal schnell den Rauchmeldertest und wir essen gut. Morgen geht um 14:00 Uhr unsere Fähre zurück auf das Festland. Das bedeutet wir kommen um 17:00 Uhr (durch die eine Stunde Zeitverschiebung) in Dünkrichen an. Mal schauen, wie wir das morgen meistern. Und vorallem wie weit wir morgen noch kommen.

Abfahrttag. Es geht leider wieder runter von der Insel.

 

 

Wir verlassen den Campingplatz Abbey Wood um kurz nach 9:00 Uhr.

 

 

Kurz darauf werden wir wieder langsam, weil ein PS etwas langsam ist...Mitten im Stadtverkehr.

 

 

Danach müssen wir uns schon wieder benehmen, zum Glück keine Kontrolle und wir kommen endlich auf die Autobahn, gut 15 Meilen vor Dover suchen wir noch einen Tesco auf und geben unsere letzten Pfund aus, einen Rest muss ich noch mit Kreditkarte nachlegen. Dann geht es weiter und wir erreichen um 12:00 Uhr schon

 

 

die Hafenstadt

 

 

Dover.

 

 

Links die Burg von Dover, in der Mitte britische Spritpreise (in Pfund) - wir erwarten selbige Werte in Euro auf dem Festland und rechts der Hinweis auf die Fähre.

 

 

Unser Kontrolleur schaut ganz genau hin.

 

 

Dann geht es ab in die Lane 39 und es heißt warten.

 

 

Bei wunderschönem Wetter kochen wir uns ein Mittagessen und überbrücken damit die Wartezeit, das war auch genauso geplant, denn in Frankreich wollen wir nur schnell tanken und dann schauen noch einige km Richtung D zu bewältigen.

 

 

Zeit für das Mittagessen.

 

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Die Route von London aus.

 

 

Die Camperkarawane vor der Fähre und kurz vor der Einfahrt. Wir natürlich ganz vorne.

 

 

Auf geht es in die noch leere Fähre.

 

 

Ich würde sagen wir stehen ganz vorne. Und wurden mit einem kleinen Plastikkeil vor einem Rad gesichert.

 

 

Wir schauen noch kurz bei der Verladung zu, die Sonne ist zwar warm, aber der Wind ist eiskalt.

 

 

Auf wiedersehen Dover und England

 

 

ein letzter wehmütiger Blick zu den Kreidefelsen.

 

 

knapp zwei Stunden später sind wir auch schon in Frankreich und laufen in den Hafen von Dünkirchen ein.

 

 

Da waren wir doch nicht ganz vorne, denn draußen auf den Freidecks, werden immer die LKW mit Gefahrgut transportiert.

 

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Die Überfahrtstrecke von Dover nach Dünkirchen.

 

 

Trotzdem waren wir so schnell noch nie von einer Fähre wieder runter.

 

 

Wir fahren vorbei an dem Schiff und gehen auf Tankstellensuche.

 

 

Diese erste Avia am Weg von der Fähre ist aber viel zu teuer, weil hier alle Leute von der Fähre tanken. Es gibt 1 km weiter ein Einkaufszentrum.

 

 

dort ist der Diesel glatte 10 Cent günstiger und wir machen uns den Tank wieder voll.

 

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Die Route für günstiges tanken vor und nach der Fähre Dünkirchen. Als Tip für GB Fahrer ab Dünkirchen.

 

 

Kaum auf der Autobahn und schon der erste Stau, na das fängt ja gut an. Außerdem merken wir sofort das wir auf dem Festland sind, hier wird gnadenlos gehackt, da ist GB schon viel entspannter zum fahren.

 

 

zum Glück nur ein kleiner Unfall und der Stau ist Vergangenheit.

 

 

Jetzt sind wir in Belgien. Hier dürfen wir 120 km/h fahren. und wir kommen staufrei durch Belgien, in Aachen sind wir um 21:00 Uhr und entscheiden nochmal kurz zu tanken und die 2 Stunden nachhause durchzufahren und nicht mehr zu stoppen.

 

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Unsere komplette Route ab Dünkirchen bis zu hause. Wir treffen abends um 23:0 0Uhr ein, was uns aber dank der noch nicht realisierten Zeitumstellung aus GB wie 22:00 Uhr vorkommt und von daher gut zu bewältigen war.

Es war wieder großartig, auch wenn es recht teuer war. Wrr haben eine Menge Geld auf der Insel gelassen.

Denn auch wenn der Wert vieler Eintritte und Preise gleich ist, so macht doch die Währungsumrechnung das ganze ein wenig teurer, wie dieser schöne Währungsrechner zeigt.

 


Wechselkursrechner Powered by Forex Portal

 

Wir haben aber auch eine Menge gesehen und auh noch in paar Ideen für die nächste GB Fahrt gesammelt.

 

 

Unser Frühstück am Sonntag mit frischen Brötchen udn Croissants, das ahebnw ir vermisst und dafür hat sich die lange Fahrt gestern auch gelohnt, denn auf englischen CP oder SP gibt es keinen Brötchenservice - zumindest haben wir noch keinen gefunden.

 

Für uns heißt es GB wir kommen wieder. Evtl. schaffen wir es ja der Linie treu zu bleiben und jedes gerade Jahr die Insel zu besuchen.

 

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Unsere Tour umfasste 2846 km mit dem Wohnmobil, viele weitere km zu Fuß und mit öffentlichem Nahverkehr. In der gesamten Zeit haben wir 5365 Bilder gemacht, wieder mal viel zu viele, aber wenn 3 Personen knipsen, kommt dabei sowas halt schonmal raus.

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