GB-ostern2012

 

Abends noch ein Blick aus dem Fenster und ich kann nur hoffen das die Trommel wirklich für außen geeignet ist. Aber ohne Strom wären bei den Temperaturen keine 2 tage möglich gewesen. Zum Glück ist der Strom hier inkl. Ohne Verbrauchsrechnung, denn um Gas zu sparen haben wir auf Elektroheizung umgestellt.

 

 

Morgens kommt dann wirklich die Sonne und der Schnee der Nacht rutscht vorne vom Auto herunter.

 

 

Wir fahren um 9:30 los und passieren nach kurzem die Grenze nach Durham.

 

 

Und damit nach 2,4 km das Freilichtmuseum Beamish

 

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Weit war es nicht, aber das war auch so geplant.

 

 

Beamish ist ein lebendes Freilichtmuseum mit div, Stationen. Man reist in historischen Bussen, Straßenbahnen oder Kutschen vom Eingang, über ein Herrenhaus, zur Stadt, vorbei an Bahnhof und der Kirmeswiese zum Bauernhof und einem kleinen Dorf.

 

 

In der Stadt gibt es Läden div. Art und hinter den Tresen stehen überall Personen in alten Kostümen, die gerne Fragen beantworten und auch das eine oder andere verkaufen.

 

 

Die Pferde für die Kutsche haben heute leider Pause, somit können wir die nur im Stall besuchen und keine Reise mit der Kutsche machen, aber die Temperaturen hätten eh etliche Decken für uns erfordert.

 

 

Die alte Zahnarztausrüstung macht nochmal mehr Angst vor dem Dentisten.

 

 

Unterwegs sieht man auf dem Rundweg immer wieder die Fahrzeuge, die die Personen von Museumsstätte zur Museumsstätte bringen.

 

 

Auf der Farm sind kleine Schafe geboren worden. Petra nutzt die Wärmelampe für die Lämmchen um Ihre Hände nochmals aufzuwärmen, denn trotz Sonne ist es außen extrem windig und mit unter 5 Grad sehr kühl.

 

 

In der Schule probiert Carolin das Schreiben mit Tintenfass und Feder einmal auf den Originaltischen aus.

 

 

Das klappt wesentlich besser wie der Umgang mit dem damaligen Spielzeug auf dem Schulhof.

 

 

Eine Grube mit recht niedriger Höhe gibt es auch dort. Hier waren früher auch Grubenponys im Einsatz aber,

 

 

darauf reiten dürfte man in der Grube nicht.

 

 

komisch fanden wir diese Kreuzung aus dem Schwein und dem Schaf, oder was auch immer das war, es sah außen wie ein Schwein aus, hatte aber Wolle wie ein Schaf.

 

 

Dieses Karussell haben wir wegen der extremen niedrigen Außentemperaturen nicht mehr besucht.

 

 

denn wir machen es wie diese Handwerker hier und brechen auf, da wir durchgefrostet sind. Ob dieser Transport dem britischen Arbeitschutz entspricht?

 

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Unsere Rundreisen durch Beamish. Wir denken das man hier im Sommer, wenn wirklich alles in Betrieb ist, nochmal hinkommen muss. Vieles hatten wir zwar schon gesehen, aber einiges war wirklich interessant und toll gemacht. Die Erklärungen in englisch sind auch für uns hart, da auch wir nicht alles verstehen, aber es schult das Verständnis für die Sprache.

 

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Wir machen ncoh diese knapp 50 km lange Tour und kommen auf einem Campingplatz bei dem Hedrianswall zum stehen, auf den wir mrogen einen Blick werfen wollen.

 

 

Unser Nachtplatz für heute.

Mann war das kalt heute Nacht, zumindest draußen. 

 

 

Das Thermometer steht auf unter 0 Grad draußen, aber die Sonne scheint.

 

 

Die Entsorgung ist etwas eng, aber wir zwängen uns da schon durch.

 

 

Dann beginnt eine Berg und Talbahn

 

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Aber unser erstes Ziel erreichen wir schon nach knapp 8 km. Das Cheester Fort am Hadrians Walls.

 

 

Es ist aber auch nur wieder so Ausgrabungstätte mit alten Steinen, in den Römer einst gewohnt haben, beachtlich ist aber dieser Grenzwall hier oben in Norden Englands, kurz vor der schottischen Grenze.

 

 

Oben auf den Hügel des Hadrian Wall klettere ich noch schnell über einen Steinwall,

 

 

Um schnell im Schnee noch einen Cache zu suchen.

 

 

Die Besichtigung dieses römischen Forts mit Namen "Housesteads Roman Fort" schenken wir uns und wagen nur ein Blick aus der Ferne, denn wir fahren auf der Straße nun ein ganzes Stück an dem Hadrians Wall entlang.

 

 

Auf manch wilden Straßen immer Bergauf und wieder runter.

 

 

Ein Kreisverkehr vor Carlisle meint sogar LKW´s könnten umkippen.

 

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Damit stoppen wir in Carlisle erstmal bevor wir auf die M6 auffahren.

 

 

Und füllen an einem Tesco unsere Vorräte wieder auf, einiges verkochen wir direkt, denn es ist Zeit für das Mittagessen.

 

 

Der nächste Stop ist dann auch wieder nur 50 km entfernt. Castlerigg Stone Circle.

 

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Die Tour dorthin ging zum Großteil über Autobahn und gute Straßen, es war zeitlich gut zu machen.

 

 

Der Steinkreis ist frei zugänglich und nicht so abgesperrt wie in Stonehedge, dafür ist aber nicht so gut erhalten.

 

 

Kletterversuche brauchen Unterstützung, die Steine stehen zu weit voneinander entfernt.

 

 

Wir lesen noch kurz die Infotafel, bevor wir die letzte Etappe für heute angehen.

 

 

Es geht über Keswick Richtung Küste. Durch den Lake Distrect.

 

 

Wo auch Pferde am normalen Straßenverkehr teilnehmen.

 

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Nach wieder ca.: 50 km kommen wir an.

 

 

Braystone direkt an der Küste ein Campingplatz mit Blick

 

 

Auf die Irische See

 

 

und das Kernkraftwerk Sellafield.

Heute ist halbzeit des Urlaubs, daher nehmen wir uns auch ein wenig Zeit. 

 

 

Aus der Wiese kommen wir einigermaßen gut heraus, aber uns Auto ist schon wieder furchtbar dreckig geworden.

 

 

Von der Versorgung haben wir nochmal einen Blick auf das Meer

 

 

bevor es über kurvenreiche Strecken mit viel höhenunterschieden weitergeht.

 

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Nach nur 20 km und 30 Minuten erreichen wir unser Tagesziel.

 

 

Das Schloss Muncaster Castle

 

 

in der Nähe von Ravenglass.

 

 

Carolin findet am Anfang eine Menge interessanter Blumen, denn das Schloss hat einen riesigen Garten.

 

 

Also nichts wie hinein.

 

 

Aber was ist das, tote Küken?

 

 

Naja das ist das Futter für dieser netten Gesellen, denn hier ist eine Stelle des World Owl Trust.

 

 

Irgendwo habe ich auch mal gelesen das Hedwig (die Eule von Harry Potter) von hier gekommen sein soll. aber auch wenn wir weise Eulen finden, so finden wir leider keinen Hinweis auf Hedwig.

 

 

Wir testen bis zur Öffnung des Schlosses ein wenig die Fotofunktionen der Kamera.

 

 

machen Selbstportraits und finden heraus

 

 

Das man durch die alten Schießtscharten prima die Elektro Zufuhr regeln kann. Im Schloss herscht Fotoverbot, aber wir erkennen warum das Schloss erst um 12:00 Uhr für Besucher öffnet. Denn es macht den Anschein, als würde der Burgherr in den Räumen vorher noch sehr normal drin wohnen.

 

 

In den alten Pferdeställen ist das Restaurant untergebracht. die Boxen sind noch weitestgehend erhalten. Es beginnt aber nun zu regnen und wir entscheiden nicht mehr bis zur Eulenschow um 14:30 zu bleiben, sondern treten die Weiterfahrt durch den Lake District über Kendal

 

 

Wo wir kurz noch unseren Bargeldvorrat auffüllen an.

 

 

Ein Stellplatz nahe der M6 bei Kendal ist unser frühes Nachtlager.

 

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Das waren 100 km durch den Lake District.

 

 

Wir spielen bei einem Kaffee und ein paar Keksen noch ein wenig Karten.

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