Schottland

Die Sonne lässt uns nicht lange schlafen, ab 4:15 Uhr geht es los. Die Helligkeit verführt mich zum frühen aufstehen, denn schließlich wollen wir ja heute 8:45 Uhr die Fähre nach Stromness bekommen.

Wir haben reichlich Zeit für Frühstück und auch für die Ver- und Entsorgung, den Alkoven haben bestimmt zwei Möwen verunstaltet, die ich gestern mit der Drohne gestört habe.

Länge Dauer Geschwindigkeit Trackpunkte Punktabstand
17 km 00:57:18 17.8 km/h 248 68.63 m
Höhendifferenz tiefster Punkt höchster Punkt Höhenmeter auf Höhenmeter ab
45 m 0 m 45 m 111 m 117 m

der Weg ist nicht weit daher sind wir

um 7:45 Uhr pünktlich in Scrabster an der Fähre, hier sind die Warteschlangen etwas kürzer

Und die Fähren etwas kleiner

Und schon sind wir im Bauch der Fähre verschwunden

Die Tickets werden einzeln für das Fahrzeug und für die Passagiere ausgestellt und liegen fertig in Umschlägen am Check In bereit

Vom Sonnendeck hat man eine Prima Aussicht auf

den Leuchtturm bei wieder mal blauen Himmel, dabei sollte es heute nur 13 Grad warm werden und bedeckt sein

Zum Glück ist die See eben, denn im Restaurant sind alle Stühle angeleint, ich denke hier geht es auch schon mal Wellentechnisch hoch her.

Auch bei den Orkney Inseln gibt es so eine Art lange Anna

Alleine hier vom Schiff aus ist die Aussicht schon überwältigend

Einfahrt ind en Hafen von Stromness

Länge Dauer Geschwindigkeit Trackpunkte Punktabstand
46.7 km 01:27:39 32 km/h 331 141.04 m
Höhendifferenz tiefster Punkt höchster Punkt Höhenmeter auf Höhenmeter ab
18 m 3 m 21 m 58 m 61 m

das war eine wirklich kurze Überfahrt

Unser erstes Ziel ist ziemlich überlaufen, viel schlimmer aber ist es das unser Kühlschrank schon wieder nicht anspringt, nachdem wir ihn auf der Fähre aus hatten

Es geht zur Skara Brae Site - ein alte Siedlung

durch den Ausgang kommt man zumindest ohne Eintritt auf das Gelände

Direkt am Anfang befindet sich ein nachgebautes Musterhaus mit Feuerstelle in der Mitte, Betten am Rand und einem Altar

In die ausgegrabene Siedlung gehen wir nicht heinen, denn hier wird man nur drum herumgeführt und dafür wollen wir nun wirklich kein Geld ausgeben

wir essen zuerst mal das wirklich verderbliche Hackfleisch zu Mittag und düsen dann weiter vorbei an vielen alten Gemäuern

Oh da hinten eine Landzunge mit Insel und Leuchtturm, wir fahren einfach mal hin.

Länge Dauer Geschwindigkeit Trackpunkte Punktabstand
24.7 km 03:47:58 6.5 km/h 616 40.15 m
Höhendifferenz tiefster Punkt höchster Punkt Höhenmeter auf Höhenmeter ab
103 m 1 m 104 m 331 m 320 m

Das soll dann unsere Tagestour gewesen sein

Wir finden hier stehen wir erstmal gut

Die Aussicht ist auch OK, auch wenn das heute Nacht wieder laut rauschen wird vom Meer her

Der Weg zur Insel ist noch überflutet, kurz den Tidenkalender befragt, eine Tasse Kaffee getrunken.

Und schon ist der Weg zur Insel frei

Das Wasser ist hier glaskar und absolut sauber.

Die Steine haben hier zum Teil abstrakte Auswaschungen und zeigen dadurch Symbole

Wenn man auf der Insel festhängt soll man über die 999 (wie bei uns die 112) die Küstenwache verlangen, tolle Aussichten.

Wir marschieren trotzdem los

Und erhalten traumhafte Aussichten

Finden Caches in Höhlen

Unter dem Leuchturm

Auch hier gibt es eine alte Siedlung auf der Insel

Die kostet auch Eintritt, nur

ist leider niemand da um zu kassieren

Der Hauptteil ist eine Kirche

aber es gibt auch Wohngebäude.

Hier habe ich abends nochmal ein Luftbild der Anlage erstellt, wie nahezu alle Besucher weg waren.

Auf der Insel haben wir auch sehr viele Austernfischer gesehen

die scheinen Meister im öffnen von Muscheln zu sein, denn es gab jede Menge leere aber noch nasse Muschelnschalen auf der Insel.

Der Kühlschrank hat sich wunderbar von selbst geheilt und funktioniert wieder, daher laufen wir noch ein Stück

auf dem SKIBA Geo Foothpath

vorbei an Buchten mit Steintürmen

Und Fischerhütten

Nett angelegten Bänken

Aber man sieht hier sehr deutlich das dem Boden hier Wasser fehlt und er austrocknet

Ein Ziel ist ein alter Wahlfischknochen der hier aufgestellt wurde

Ich posiere mal mit dem Kieferteil des Großsäugetiers

Dann geht es in den Ort, zurück zum Palast des Earls von Birsay

Wieder nur alte Steine, aber

mit Beschriftungen, die neugierig machen auf das Leben früher hier

Am Rückweg, kommen wir an einer Hütte vorbei, der Besitzer hat Sie Zanzibar getauft

Länge Dauer Geschwindigkeit Trackpunkte Punktabstand
7.1 km 03:26:06 2.1 km/h 853 8.29 m
Höhendifferenz tiefster Punkt höchster Punkt Höhenmeter auf Höhenmeter ab
49 m 1 m 50 m 152 m 156 m

Hier unsere 7.1 km lange Runde als GPX Track

Zum Schluss noch ein Lufbild von der Insel zum Parkplatz rüber

auf dem wir neben 3 anderen Wohnmobilen wohl übernachten werden.

Die Sonne geht heute irgendwie hinter der Insel aber nicht wirklich schön unter , der Fußweg steht auf jeden Fall schon wieder unter Wasser.

Also ansetzen zur Landung und ab ins Bett. 

Zusammenfassung vom Tag.

 

Wir starten nach gemütlichem Frühstück.

über die Straßen der Hauptinsel

zuerst halten wir an der Brauerei der Insel, nicht besonderes außer das Bier selber halt, wir halten innen einen Smaltalk mit der Shopangestellten, die sich im Gespräch an Ihre Klassenfahrt nach Deutschland vor 36 Jahren erinnert und schwärmt von der Fahrt auf dem Rhein nach Rüdesheim in die Drosselgasse

Als Mittagsimbiss ist dieser "Foodtruck" sehr bekannt bei Einheimischen für seine

Burger, das muss natürlich probiert werden

Sieht lecker aus und ist es auch. Petra hat den Smoke Stack und ich den Rossini Burger genommen

Heute ist Kultur in Form der Bronze- und Steinzeit auf dem Programm, also geht es

hinunter in eine alte Steinhöhle / Erdloch.

Ist nicht sehr geräumig darin

Aber ich glaube die Steinzeitmenschen waren auch etwas kleiner

Das ganze befindet sich auf einer Farm und ist kostenlos - inkl. dem Staub von den Traktoren auf dem Parkplatz

Oh je, in Kirkwall liegt ein Kreuzfahrtschiff vor Anker, also fahren wir nur kurz durch

Das Wetter ist mal wieder herrlich, obwohl man hier täglich schlechtes vorhersagt

Wir stoppen kurz im Jahr 1943, dem

Camp 60, einem ital. Kriegsgefangenenlager auf Lamb Holm

Aus zwei Ihrer Baracken haben die Gefangenen diese Kapelle gebaut

Innen angemalt wie ein Steinbau

Und natürlich auch einen schicken Altarraum gebaut

Oh da sind ja doch noch Wolken am Himmel zu sehen

Es geht weiter nach Süden über diverse Dämme bis

Burwick, bzw. dem Tomb of the Eagles.

Zuerst wird alles sehr genau erläutert und man kann auch div. Originalgegenstände selbst anfassen, sehr gut gemacht, was hat es nun mit dem Eagle auf sich.

Dann erklärt man was die mit Ihren Toten gemacht haben......Daher der Name

Um an die Originalorte der Bronzezeitausgrabung und der Steinzeithöhle zu kommen, braucht man hier normal Gummistiefel, aber dieses Jahr ist es so trocken und warm, das die Stiefel hier blieben können.

Das ist die Ausgrabung aus der Bronzezeit. Seltsam ist für Viele wohl, das diese in ganz Europa ähnlich aussehen, man hier nie irgendwelche Gegenstände, Knochen oder ähnliches findet. Der Herr im Visitor Center verfolgte daher die Theorie, das dieses eine Sauna war, vorne am Eingang eine Feuerstelle, in der Steine mit Torf erhitzt wurden, in der Mitte ein Becken mit Wasser in das die heißen Steine kamen und hinten ein Wasserzufluss, sowie ein Abfluss an der Seite, die Mauern zur Wetterseite waren doppelt mit einem Luftpolster dazwischen, welches die Hitze besser hielt und neben dem Haus war immer ein Erd-Haufen mit verbranntem Torf oder Bäumen und Steinen. Daher die Theorie, das war eine alte Bronzezeitsauna - die die Norweger/Vikinger hierher gebracht haben, denn da ging man ohne etwas hinein, folglich kann man dort auch nie Werkzeuge oder Knochen finden. OK ist eine Theorie

Jetzt ab zu Tomb of the Eagle aus der Steinzeit, hier der Eingang

OK, hier gibt es noch Knochen drin

In der Mitte kann man stehen, aber auch hier gibt es kleine Kammern drin.

So genug Steinzeit, ab auf eine kleine Runde an der Südküste

Hier wurden die Pflanzen zum Teil beschriftet, das hier ist ein Wollgrass, fühlt sich weich an.

auch hier wieder eine Blume beschriftet, für so Naturbanausen wie uns eine gute Sache

Gerne würde ich hier tolle Drohnebilder machen, aber

hier nisten überall Vögel und die Partner bewachen die Nester, da bleibt die Drohne im Rucksack

Ob das wohl auffällt, wenn da eins fehlt, ok ok.....

Die Südinsel gefällt uns von den Plätzen her nicht so gut, wir fahren noch ein Stück zurück und sehen die Tragflächenfähre im Hafen liegen.

An den Dämmen zwischen den kleinen Inseln Lamb Holm und Glims Holm liegen alte Schiffswracks auf Grund, an denen Tauchbasen geöffnet haben, ich persönlich finde das Wasser zu kalt.

An dem Totempfahl fahren wir diesmal Richtung Osten

Auf dem Weg nach Derness sehen wir das das Kreuzfahrtschiff abgelegt hat.

Wir kommen in Mull Head auf dem Besucherparkplatz an.

Länge Dauer Geschwindigkeit Trackpunkte Punktabstand
110.8 km 06:30:28 17 km/h 2398 46.21 m
Höhendifferenz tiefster Punkt höchster Punkt Höhenmeter auf Höhenmeter ab
119 m -16 m 103 m 1211 m 1227 m

das war unsere Tour bisher für heute

Hier gibt es the Gloup, einen Zugang zum Meer, den man überschreiten kann, der aber bei Flut natürlich voll läuft, da wir Ebbe haben, sieht man den Durchbruch zum Meer auf der anderen Seite ein wenig.

Es gibt in dem Natürschutzgebiet einen kleinen Wanderweg von 4,5 Km mit 6 oder 7 Caches, wir starten nach dem Abendessen damit.

Der erste Cache lacht uns schon schnell an

Von der alten Kapelle hier oben auf der Klippe hat man eine schöne Aussicht.

OK, es geht wieder abwärts

Und der Abstieg hat es in sich

Hier der Pfad von einem anderen Felsen, denn man besteigen muss, um auf die Klippe zu kommen

Ein Schild zeigt uns den Weg und sagt uns das wir noch richtig sind. Im Hintergrund der Fels mit den KIrchenmauern.

Auch hier nisten überall Vögel, deshalb keine Luftaufnahmen

Der Blick ist einfach überwätigend.

Ups, ich glaube die Sonne haut bald ab, der letzte Cache ist aber auch gefunden.

Auch hier riesige Felder von Wollgrass

Das ist jetzt doch etwas später geworden, aber der Sonnenuntergang ist so schön und

Und strahlt bis zum Wohnmobil auf der Ostseite

Länge Dauer Geschwindigkeit Trackpunkte Punktabstand
7 km 02:46:33 2.5 km/h 1026 6.86 m
Höhendifferenz tiefster Punkt höchster Punkt Höhenmeter auf Höhenmeter ab
46 m 6 m 52 m 190 m 193 m

OK, es waren dann doch 7,1 km. Wir beschließen den Abend mit einem Whisky und schlafen hier sehr ruhig.

 

Zum Abschluss gibt's noch ein paar bewegte Bilder:

Die Nacht war sehr ruhig nur die Vögel und das Schreien der Seehunde war zu hören, denn diese leben in den Klippen, wie wir irgendwann im Laufe des Tages erfahren.

Bei dem aufstehen war es noch sonnig, während Petra im Bad zu heiß geduscht hat, wurde es Urplötzlich neblig.

Auf dem Weg nach Kirkwall passieren wir den Flughafen und der Nebel ist verschwunden

Kurz darauf erreichen wir Kirkwall - die Haupstadt der Orkneys und

die Heimat von der Highland Park Whisky Destille

Man nennt ihn auch den Vikinger Whisky

Im Verkaufsraum sind die Köstlichkeiten hinter Glas aufgebaut,

denn unsere Jährgänge kosten hier schon ein kleines Vermögen.

Und auf zur Besichtigungstour, neben der Highlandpark Destille gibt es nur 6 weitere Destillen in Schottland die noch von Hand mälzen, Balvenie in Dufftown gehört auch dazu.

Hier wird in 2 Öfen noch wirklich mit Torf geheizt, am Ende der Tour sehen wir den Rauch auch aus den Pagodendächern steigen, hier ist irgendwie alles echt und nicht geschönt und auf Hochglanz polliert.

Die Erklärungstafeln sind auch auf deutsch was uns die Übersetzung der Dame, die den Rundgang fürht etwas erleichtert.

Der Gärprozess ist dem des Bieres identisch

man sieht hier wirklich die Kessel und nicht nur blankpoliertes, wie bei Glenfiddich zum Beispiel

Ein Blick in das Torffeuer von Ofen Nummer 2 - mehr Öfen gibt es hier auch nicht und Gas ist verpönt

Und das ist real work und live, wie Michelle es in Dufftown zu sagen pflegte

Hier müssen wir von außen Fotos erstellen, wir dürfen zwar auch rein, aber der Alkoholgehalt der Luft ist so hoch, das es explodieren könnte

An den Hebeln wird die Mischung zwichen 1 und 2 Brand erstellt.

Nachdem wir draußen sind, sind wir betrunkener wie von dem ersten Whisky zu Beginn der Tour, da liegt wirklich Alkohol in der Luft

Im Lagerhaus wird der Fassbau erklärt, der in Spanien stattfindet.

Das ist hier auch keine Deko sondern Realität, denn das Lager ist Zollversiegelt

Auf geht es zum 2 Probierglas. der schmeckt uns sehr gut, obwohl wir erst 11:30 Uhr haben

Hier haben wir geparkt und man sieht die beiden Pagodendächer rauchen

Länge Dauer Geschwindigkeit Trackpunkte Punktabstand
6.5 km 03:21:50 1.9 km/h 650 10.06 m
Höhendifferenz tiefster Punkt höchster Punkt Höhenmeter auf Höhenmeter ab
43 m 1 m 44 m 66 m 103 m

Wir fahren nur kurz bis in die Stadt, parken dort und nehmen Fish and Chips zu uns, um den Alkohol zu besiegen.

In der Stadt sehen wir das ein Witzbold unsere TÜV Plakette hinten durch einen Aufkleber einer Pipingband überklebt hat, das muss am Samstag in Forres gewesen sein.

Wir besuchen die Kathedrale, denn heute Nachmittag ist hier eine Hochzeit und die Kirche damit für die Öffentlichkeit geschlossen

In der Kirche sind verschiedene Baustiele erkennbar, aber toll sind die Fußbodenkacheln mit keltischen Motiven.

Im Hafen sehen wir diese Boote, die Kreuzfahrttouristen vom Schiff zum Ufer bringen. Heute liegen zwei Schiffe hier vor Anker. Zu viel für die kleine Stadt, wie wir finden

Aber das hier ist echt krass, denn pro Boot sind 105 Personen möglich laut Beschriftung, das Schiff (die Maggelan) fasst 1250 Passagiere

Und das sind die Rettungsboote, mit denen die von draußen ausgebootet werden.

Auch heftig finden wir diese Ladungssicherung der Pal auf dem losen Schotter des LKW´s

Und dann vor der Abfahrt aus der Stadt noch das Highlight, die Hochzeitskutsche, wenn auch noch ohne Brautpaar wird hinter unserem Auto fertig gemacht. Prächtige Tiere

Schnell noch ein paar alte Steine

die stehenden Steine von Stenness

Bevor am Horizont unser Tagesziel, der Ring of Brodgar sehen ist.

Länge Dauer Geschwindigkeit Trackpunkte Punktabstand
19.3 km 00:48:24 23.9 km/h 314 61.49 m
Höhendifferenz tiefster Punkt höchster Punkt Höhenmeter auf Höhenmeter ab
53 m -1 m 52 m 165 m 166 m

Unsere Route von Kirkwall hierher

Hier kommt man nicht mehr bis an die Steine, da auch hier die Trockenheit und der Tourismus spuren hinterlassen hat.

Man kann es nicht schaffen alle auf ein Bild zu bekommen, da sie etwas an einem Hang liegen

Mit einem Breitbild gelingt es, die Anlage ist größer, wie die von Stonehenge. Wenn auch nicht so ganz gut erhalten.

Alle Besucher sind gerade weg, man kann vom Wohnmobil aus hinschauen, dann wird es Zeit für einen Drohnenflug.

Von hier oben aus 100 Meter höhe, lässt sich die Größe der Anlage erst realisieren, nur über Besucher wollte ich nicht fliegen, da das - auch in GB - verboten ist.

Zurück zum Wohnmobil, um die Eindrucke zu verarbeiten und natürlich haben wir heute auch einen Whisky gekauft, der

trägt oben die Aufforderung: Zwei Gläser. Keine Entschuldigung. Zeige Vikinger Gastfreundschaft. Skol

 

Hier der Tag als Videozusammenfassung.

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