Schottland

Wir starten recht früh in Stonehaven

zuerst noch V/E , denn die nächsten 3 oder 4 Tage werden wir frei stehen und keinen CP sehen.

Bei sehr kühlen 12 bis 13 Grad verlassen wir Stonehaven - ok das ist hier normalerweise schon sehr warm.

Es geht heute nach Dufftown - Aber das Wetter sieht nicht so gut aus.

Und die Straßen sind verdammt eng.

dabei waren doch hier heute 25 Grad gemeldet und siehe da

Mit der Einfahrt nach Moray kommt auch die Sonne raus

Ok, der erste gewählte Parkplatz für die Nacht scheidet wohl aus, Ich telefoniere mit Michelle, denn bei Ihr haben wir heute diese Tour um 15:00 Uhr gebucht:

CONNOISSEURS TOUR with LOCAL FOOD PAIRINGS: You will visit all 9 Dufftown distillery sites: Pittyvaich, Dufftown, Mortlach, Glendullan, Parkmore, Glenfiddich, Balvenie, Kininvie and Convalmore. Samples from each distillery will be provided as well as from independent bottlers allowing you to compare different bottlings from the Dufftown distilleries. During the tour we pair the whiskies with some delicious local delicacies. Available Mar - Oct, starts at 1400h. DURATION 4.5 Hrs. COST £54

Länge Dauer Geschwindigkeit Trackpunkte Punktabstand
108.8 km 02:30:34 43.4 km/h 8915 12.2 m
Höhendifferenz tiefster Punkt höchster Punkt Höhenmeter auf Höhenmeter ab
343 m 55 m 398 m 1525 m 1378 m

Sie sagt uns, wo die Tour endet und das wir dort parken könnten, auch über Nacht. 

hier stehen wir gut und gehen um 14 Uhr los, um pünktlich zu sein, denn normal war die Tour voll, aber sie schrieb mir gestern abend, das Sie uns noch mitnehmen würde. Der Text klang gut und normale einfache Touren durch eine Distelle kosten auch schon um die 20 Pfund.

Diesen Namen müsen wir uns merken, denn da steht unser Auto :-) Und der Whisky von dort schmeckt auch gut, wie wir merken werden

1 3/4 Meile das ist ok und machbar.

Der Dufftown Clock Tower, ist gleichzeitig

der Treffpunkt für die Tour 

Länge Dauer Geschwindigkeit Trackpunkte Punktabstand
2.1 km 01:45:23 1.2 km/h 254 8.12 m
Höhendifferenz tiefster Punkt höchster Punkt Höhenmeter auf Höhenmeter ab
74 m 116 m 190 m 91 m 30 m

und war nicht weit vom Wohnmobil. 

Rechts ist Michelle - Sie ist der Guide für heute und holt uns ab.

In Ihrer Garage bekommen wir alle eine Warnweste an und ein Whiskyglas um den Hals - Dann geht es los, denn die ersten beiden Whiskies gibt es hier. Schnell wird klar, das ist keine Verkaufstour,

In einem Wald oberhalb eines Lagers wird uns an den bäumen gezeigt wa der Angel Breath an den Bäumen für ein schwarzen Pilz hinterlässt, außerdem hat Michalle zum probieren den Spirit, also die gebrannte Rohmasse, bevor er in die Fässer kommt zum probieren dabei. 

Und dann gibt es schon wieder den nächsten Whisky

In einer Distlle zeigt sie uns wie es wirklich aussieht, Sie sagte immer das ist die Arbeit und das Leben nicht die blanken Kessel in den Besucherzentren. In vielen Destillen dürfen wir nicht fotografieren, denn diese haben keine Besucherzentren, man kommt über Michelles Tour dorthin und sie kann sich auf, wie es scheint, allen Destelleriegeländen frei bewegen mit Ihren exklusiven Gruppen, daher akzeptieren wir das Fotoverbot und es gibt nur ander Bilder heute.

Denn in Ihrem Rucksack scheint auch ein unerschöpflicher Vorrat an verschiedenen Flaschen zu sein.

Jede von der jeweiligen Destille, aber nirgendwo kommen wir in einen Showroom, oder einen Shop.

Passend dazu gibt es schottische kleine Spezialitäten, die zum Teil selbst gebacken oder zu bereitet sind

Auf der Hälfte der Tour muss Sie Ihren Rucksack umpacken und füllt andere Flaschen auf

Aus jeder wir probiert und getrunken, Sie erzählt Geschichten zu den Destillen, der Umgebung und den Familien.

Das war vermutlich das 12. Glas, und wir haben jede Menge Spass dabei.

Aktiv sind in Dufftown nur 7 Destillen, die meisten gehören einer Familie, aber sie zeigt auch zwei verlassene Destillen, deren Whisky nach der Schließung mehr Wert geworden ist.

Auch an der Glenfiddich kommen wir natürlich nicht vorbei, aber wir sind lang nach den offiziellen Touriführungen hier, da man hier die Kessel aber immer blank hält. Sind auch Fotos erlaubt.

In die zollfreien Warenhäuser kommen wir natürlich nicht.

Aber hier bei Gleenfiddich steht dieser schöne alte Truck

Dahinter im Logistikcenter sieht man die Chep-Pal in Blau, die Edelstahl-IBC und auch noch die alten Holzfässer, die man für Whisky natürlich braucht, die und je nach Art (Sherry, Wein usw.) den entpsrechenden Geschmack geben.

Eine weitere Destille naht und damit auch weiterer Whisky

Hier gibt es soagr ncoh richtige Kohle zu sehen, mit der gefeutert wird, andere heizen schon mit Gas.

Und hier sind wir dann auch fast am Ende und wieder bei Balvenie und die Flasche in der Mitte hat uns seht gut gemundet.

Hier jetzt wirklich der letzte Whisky für heute, es sollen 15 gewesen sein, ich habe das Gefühl es waren mehr.

Länge Dauer Geschwindigkeit Trackpunkte Punktabstand
5.8 km 04:55:33 1.2 km/h 919 6.32 m
Höhendifferenz tiefster Punkt höchster Punkt Höhenmeter auf Höhenmeter ab
62 m 138 m 200 m 187 m 241 m

Das war die Route durch den Ort Dufftown, Alle Rechtschreibfehler sind auf die Menge Alkohol zurückzuführen, denn die Flaschen hatten zwischen 46 und 53 %. Und jeder nach Dufftown kommt, sollte hier im Ort übernachten und so eine Tour mit Michelle mitmachen, daher hier der Weblink mit absoluter Empfehlung Daumen hoch: http://www.speysidetours.co.uk/

Der Tag in der Videozusammenfassung.

 

Wir haben prächtig geschlafen hier auf dem Parkplatz. Und es geht uns auch sehr gut heute morgen, allerdings steht unser Kühlschrank auf rot und alle Versuche Ihn wieder ans rennen zu bekommen scheitern. Wir sind etwas ratlos. Entscheiden als letzte Maßnahme den nur noch 60 % gefüllten Gastank gleich mal aufzufüllen, bevor wir nach Forres auf das Europäische Pipe Band Festival fahren. Auch das scheint schwierig, denn die Gastankstellen in der deutschen APP gibt es alle nicht. Dann zündet er plötzlich wieder und rennt. Offensichtlich kommt er mit dem Angel Breath nicht zurecht. Nun denn wir finden gut nach Forres und parken zwischen vielen Wohnmobilen. Direkt neben dem Festivalgelände ein.

Das ist der Sponser des Festivals - Eine Whisky Destille, was auch sonst.

Die ersten Bands laufen auf

Auf dem Gelände natürlich auch Stände mit allen möglichen Leckereien

Und das Holzdenkmal eines Dudelsackpsielers.

Mr. Whippy Eiswagen darf natürlich nicht fehlen in Schottland

Es ist schon irre wo überall die Bands üben und spielen.

zu Schottland darf ein Falknerei auch nicht fehlen, diese nette Eule ist uns ein Foto wert.

Auf dem Gelände ist überall was los und gibt es etwas zu sehen, den Stand von den beiden Jungs rechts besuchen wir auch noch.

Das schottische Hochlandrind wird auch liebevoll coo genannt, daher der Werbebus der schottischen Tourismusbehörde auch den Namen coovan trägt

Wir sind kurz im Wohnmobil zurück, da wir uns speziellen Käse gekauft haben

und dank wieder funktionierendem Kühlschrank jetzt auch mitnehmen können -wobei es draußen nahezu unerträglich wird.

Also das Dachfenster geöffnet und einen kurzen Blick über den sich füllenden Parkplatz

Auf den kommt man nur mit einer solcher Karte, die hatte man uns freunlicherweise vorher per Post zugesendet. Danke nochmal an die Organisotoren dafür.  Leider dürfen wir nicht über Nacht hier stehen bleiben, aber da es eh um 19:00 Uhr endet fahren wir noch ein paar Meter bis zu einem Ruheplatz.

Bei solchen Events in Schottland sind natürlich auch handgemachte Dinge immer mit dabei und werden angeboten

Ebenso wie Organisationen, die mit Aktionen für Ihren Zweck werben und um Geldspenden bitten

Dieser Stand wie versprochen, denn hier wird altes Kampfmaterial gezeigt. Von dem begegnen uns aber gleich noch zwei Herren

Alles rund um Pipes und Tartan wird natürlich auch angeboten

OK, wir nehmen einen Whisky von dem Sponsor

Natürlich gemeinsam. Und er schmeckt noch.

Gegenüber werden die Taktstäbe geworfen und gefangen, denn auch das ist eine Disziplin hier

Dort kommt eine Truppe aus der Wettkampfarena heraus.

Hier drei unterscheidliche Kilt(Tartan) Muster.

Und hier die beiden Herren von dem Stand für alte Waffen, in der Blechbüchse muss es demjenigen ziemlich warm werden bei dem Wetter

Und natürlich geht auch Fussballspielen mit Kilt, evtl. sollte Yogi das mal probieren.

Da marschiert schon die nächste Truppe auf.

Alle stehen immer um die Dicke Drum in der Mitte herum, die auch Namen und Zeichen der Pipe Band trägt.

Ein Mitglied der Jury, natürlich auch Stilecht schottisch. Ich denke auf Petras Video wird auch tontechnisch das ganze besser rüberkommen, denn hier dudelt es aus jeder Ecke. Einfach ein tolles feeling.

Und Petra filmt fleißig, aber die Videos wird es wegen Datenvolumen wohl erst nach der Reise im Bericht geben können.

Noch ein paar Eindrücke, bevor wir den Weg zu unserem Nachtlager antreten

Urige Menschen gibt es immer wieder in den Gruppen

Und einer geht noch...

Und dann gibts noch eins:

Mit einem Paukenschlag dann

 

Sitzen wir dann 15 Meilen entfernt an unserem Stellplatz und 

Das Meeresrauschen und

die Sonne bis Sie um 22:20 untergeht. 

von den gefühlten 100 Sonnenuntergangsbildern habe ich Euch folgendes ausgewählt. 

Schlafen in Meeresnähe ist ja schön, aber das gerausche und geplätschert die Nacht über lässt einen schonmal weniger gut schlafen.

Aber ansonsten war es sehr ruhig. Wir buchen uns morgens noch den CP für die nächste Nacht in der Nähe der Fähre zu den Orkney Inseln, denn die haben haben wir soeben auch gebucht mit Überfahrt morgen Früh um 8:45 Uhr. 

 

nach einem Plausch mit den Stellplatznachbarn geht es los im Tesco noch den Kühlschrank wieder füllen.

Dann geht es die Küstenstraße (Route500 genannt) an der Ostküste nach oben. 

Hier liegt auch der neue schottische Reichtum, und in einigen Orten riecht es auch nach ÖL.

Aber wir wollen die traumhafte Landschaft bei sonnigem Wetter genießen und

Stau ist ja nur hinten blöd...

An der Küste geht es manchmal aber ganz schön berauf und auch wieder bergab.

Aber wir erreichen bei besten Wetter John O'Groats, das Ende der Route 500. 

Entdecken dort tolle Handtaschenmode und ich

laufe noch 300 Meter auf diesem Trail, der wirklich sehr schmal ist, für einen Cache an diesem nordlichen Punkt. Dann aber ab zum CP

Plötzlich bin ich froh heute morgen vorgebucht zu haben...Damit ist mir der Platz sicher zumal wir als Mitglieder eh 12 Pfund weniger zahlen.

Länge Dauer Geschwindigkeit Trackpunkte Punktabstand
211.5 km 05:31:29 38.3 km/h 2807 75.34 m
Höhendifferenz tiefster Punkt höchster Punkt Höhenmeter auf Höhenmeter ab
244 m -14 m 230 m 2055 m 2072 m

Unsere heutige Tagestrecke

Wir gehen noch kurz an den Strand, aber das Wetter ist bewölkt, windig und etwas zu kühl, daher erstmal

was neues probieren, eine Wurst mit Apfelstückchen. Schmeckt interresant, aber für Ketchup ist das mal nichts.

Der Wind draußer wird schon etwas stärker, ob das was für die Drohne ist? OK der Strand ist groß und weich, da kann ich mal schauen, was der Wind mit der Drohne macht.

Auch wenn ich Warnungen erhalte, das der Wind stark ist und ich vorsichtig fliegen soll, so liegt die Rohne doch erstaunlich ruhig in der Luft.

Sogar ein kurzes Video gelingt trotz sehr starken Wind.

 

Und dann haben wir doch glatt den 12 Jahre alten Single Malt von der Balvenie Destille gefunden und gekauft. Das wir jetzt unser Abendabschluss, leider ohne Sonnenuntegang, da der Himmel bewölkt ist. Und schließlich müssen wir morgen wegen der Fähre auch früh raus.

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