Schweden 2015

Nach den Brötchen von gestern haben wir unsere Aufbackbrötchen heute morgen rausgeholt und uns selbst was aufgebacken.

Unser Frühstück, auf das aufbacken hatten wir bisher wegen der Hitzeentwicklung des Backofens verzichtet. Jetzt geht es auf in die Stadt mit den Bikes.

 Ein Bus im Wasser? Wir kannten ja aus anderen Städten bereits so Touren mit so gelben Duck MArine Amphibien-Fahrzeugen, aber das hier ist uns neu...

So sieht das Ding übrigens an Land aus.... Seltsame Sache.

Von Kastellholmen hat man einen tollen Blick auf den Hafen und den Freizeitpark.

Im Hafen liegen eine Unmenge von Kreuzfahrtschiffen, dieses hier verfolgt uns ganz besonders. Wobei es Glück hat, denn die MS Europa liegt im Hafen, aber nicht am Kai. Sprich die Passiegiere müssen für den Landgang ausgebootet werden.

Da wehen doch glatt nahe der Altstadt zwei Flaggen des Dampfers aus dem Hafen

Und ein Schild (offensichtlich von dem Dampfer) auf dem Gehsteig zeigt an, das die letzte Abfahrt um 15:00 Uhr zum Schiff stattfindet.

Dann läuft uns eine erste Gruppe über den Weg...

und die zweite - und so sieht es in ganz Stockholm aus - und die Hähe der Zahlen lässt auf den Umfang schließen. Es ist etwas belatsend mit diesen Gruppen und ich denke das diese Kreuzfahrtthematik auch zu einer Plage für die Städte wird.

 Daher jetzt mal ein schöner Blick Richtung Altstadt, wo das

Schloss liegt.

hier steht immer noch der gleiche Soldat von gestern Abend, es wird wohl Zeit für den Wachwechsel.

Die Musik dazu rollt schon an.

und der Platz füllt sich langsam, aber sicher.

Wir bewundern diese Wikinger, die mit stolz Ihre Bärte tragen.

Da kommt dann auch schon die Musik

und endlich wird der Arme Mann durch eine Frau abgelößt, ob die auch bis morgen mittag dort stehen muss?

 

Wie auch wir fotografieren alle hier mit allem was sie haben...

Zu kleine nehmen Ihre Selfiesticks.

Hier jetzt die zwei Einheiten, die die Übergabe durchführen.

Die Kapelle spielt dazu richtig flotte Lieder. Alles in allem viel lockerer wie wir es aus GB kennen, richtig schön.

Dann erleben wir noch mit, wie sich eine Einheit, für ein Gruppenfoto aufstellt. Alles sehr

ordentlich und diszipliniert.

Dann schauen wir mal gerade eben wo das Abbamuseum ist.

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dann fahren wir mal zurück zum

Wohnmobil. erstmal Mittagessen. bevor es zur Tour 2 losgeht

 Jetzt geht es auch hinein ins Abba Museum.

Hier findet man diesen Nachbau eines "Wohn"Mobiles, in wleche man in ganz frühen Touren genächtigt hat, um Hotelkosten zu sparen.

Ich erkenne Tapeten, die wir in ähnlichen Mustern früher auch mal an der Wand hatten.

Zimmer mit Meerblick, diente als Inspiraton für die Songs.

Backstagebereich wie er früher wohl war, das Museum ist vom Werdegang bis zu den Auftritten augebaut.

Plattencovermotive zum Selbergestalten

Und natürlich auch Gruppe aus Wachs.

Platten sieht man, die ich selber als Cola Fan noch nicht kannte im

im Goldroom, wo auch

die goldenen Platten ausgestellt sind.

Mitmachangebote gibt es natürlich auch,

Aber wir gehen nun wieder. Insgesamt, war es gut, aber das Beatles Museum in Liverpool war besser gemacht, fanden wir im Nachgang.

auch hier gibt es alte Straßenbahnen, die noch im Einsatz sind - wir aber nehmen

Unsere Bikes zum nächtsen Programmpunkt, denn es ist 17:00 Uhr

Und ab jetzt hat das Nobelmuesum freien Eintritt.

Im Boden ist die Medallie eingelassen. Das Museum ist sehr modern.

Den Audio-Guide kann man zwar mieten, aber man kann auch die Webadresse am Handy aufrufen und den Kostenlosen Audioguide nutzen. Tolle Idee.

 

Sieht zwar komisch aus, mit den Handys am Ohr, aber es ist praktisch.

Exponate wie das Insulin sind schon toll,

aber auch das Dynamit bzw. Glycerin durch das Nobel reich wurde ist Bestandteil der Ausstellung.

Unter der Decke hängen alle

Nobelpreisträger als Fahnen, die sich normal wohl auch bewegen in der Seilbahn, nur leider heute nicht.

Zurück am Wohnmobil müssen wir erstmal die Akkus der Bikes aufladen und sind erneut hungrig.

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Unser zweite Tour Stockholm für heute.

Stockholm bzw. Stadt sind wir nun leid, brauchen wieder Ruhe. Außerdem hat unser Sommer-Urlaub halbzeit. Also müssen wir mit Stockholm, bisher nordlichster Punkt, langsam den Heimweg antreten, um dabei nicht in Stress zu verfallen.

Das heutge Wetter lässt den Abschied nicht schwer werden - und so fahren wir ein wenig Richtung Süden.

Da LPG Tankstellen in Schweden auch wirklich selten sind - man fährt wegen dem hohen LPG Preis kein Autogas, sondern hat vielfach Erdgas (CNG) Autos. Aber CNG verträgt unsere Anlage nicht, daher haben wir eine Tankstelle südlich von Stockholm ausfindig gemacht.

Sieht etwas wüst aus, in einer Ekce eines Baustoffhandels, aber wir immerhin haben wir nun 13 Liter (etwa die halbe Flasche)  wieder aufgefüllt, das mit Halbzeit passte also auch hier - nun geht es weiter bis

Söderköpping, dem Eingang zum Götakanal.

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Naja so ganz stimmt auch das nicht, denn der Eingang ist in Mem

 Wir parken also auf dem SP des Ortes, der ein Schulhof zu sein scheint.

 Und fahren mit dem Rad noch die 5 km bis nach Mem, zum wirklichen Eingang des Götakanals auf der Ostsee / Baltischen See Seite.

Das letzte Boot für heute fährt in die Schleuse ein und

wird nach oben geschleusst.

Wir düsen nun zurück nach

Söderkoping am Kanal und

finden diesen Steg mit Briefkasten und nein es ist kein Geocache.

Da hat jemand  sein Haus auf die falsche des Kanals gebaut und

Und muss sich seine Post nun mit dem Ruderboot abholen....

In Söderköping gibt es eine Eisdiele an der anstehen muss, wie bei manch einem Holister-Laden

Zum Glück ist der To-Go Bereich leer, also probieren wir erstmal die Qualität mit einer Kugel.

 

Jetzt wird es bei der Auswahl aber schwierig, zumal eine Kugel nicht geht, es gehen nur zwei - Ok es soll die beste Eisdiele Schwedens sein hier und am Betrieb ist das auch sehr deutlich zu merken.

Geschafft und die Kugeln sind außerdem auch noch riesig. Ok 56 Kronen für beide Hörnchen entspricht in etwa 6 Euro - macht 1,50 Euro die Kugel. Wir versuchen Carolin im Womo anzurufen, damit sie uns zur Hilfe kommt, aber Sie hört Ihr Handy nicht, naja egal, dann müssen wir das eben alleine schaffen.

Wir fahren danach zurück durch die mittelalterliche Stadt

zum Stellplatz.

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Unser kleine Tour am Nachmittag

Graußiges Wetter.....es regnet und nicht gerade wenig. Naja die Nacht war gut und wir haben mal lange gechlafen. In einer kurzen Regenpause war ich bei einer Konditori und habe tatsächlich Brötchen bekommen

Die sowie die typischen

Zimtschnecken (Kanelbullar) wurden liebevoll eingepackt. Nach dem Frühstück dann geht es an die

Online-Eiskarte mit dem Übersetzungprogramm daneben, damit auch das richtige Eis ausgewählt werden kann, denn heute gibt es zum Mittagessen EIS.

 Wir waren nicht die einzigen mit dieser Idee

Immerhin geben Sie den wartenden Regenschirme aus....

Und man kann einen Eindruck davon bekommen, welche Menge an Eis einen erwartet.

Nach 30 Minuten haben wir einen Platz drinnen zugewiesen bekommen. Denn in Schweden setzt man sich nicht einfach, sondern bekommt seinen Platz zugewiesen.

Jetzt schnell ein Foto vom betellten Eis bevor es schmilzt.

 

der Rockenroll 120 mit 5 Bällchen Eis und viel Sahne wurde es bei Carolin und er sieht wirklich aus, wie in dieser Webansicht der Karte.

Jetzt aber ran an die Löffel.

Und geschafft. Wir platzen dafür gleich....zum Glück hatte ich mir nur ein kleines Eis bestellt und konnte Carolin noch helfen.

So und nun geht es abgefüllt weiter zu unserem nächsten Ziel, trotz dem Eis dürfte diese 18 to Holzbrücke uns noch aushalten....

Wir verlassen Sönderköping nun und brechen weiter nach Süden auf.

Die E22 ist unsere Straße, aber solchen gelben Schildern mit roten Rahmen sollt man als Wohnmobil besser nicht folgen, denn das endet meist in Schotterpisten und Waldwegen.

Aber auch unsere Straße ist hügelig.

und wir erreichen die Kommune Vimmerby.

Und kurz darauf auch den Ort selber, aber damit beginnt es auch schon zu regnen.

Der Womo Parkplatz von Astrid Lindgrens Welt ist gut gefüllt.

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der Weg war nicht weit und daher ideal als kurzes Tagesziel.

Aber der Regen ist so heftig, das wir kein Fuß vor die Tür setzen wollen.

 

Wie es wieder trockener ist düse ich mit Carolin gerade in den Supermarkt, denn unser Mittagessen war ja nun zwar kalorieneich, aber wir brauchen mal was ordentliches und deftiges.

Das kommt dabei an ordentlichem Essen heraus, wenn ein experementierfreudiger Vater mit seiner jungen wilden Tochter was ordentliches zum Abendbrot einkaufen soll.

 

Naja, dafür morgen sind wir nun auf jeden Fall gestärkt und passend gegessen dazu haben wir auch.

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