Schweden 2015

Dieser kostenose Stellplatz ist richtig mächtig voll geworden. Heute ist nochmal völliges ausschlafen angesagt, denn es stehen nur rund 100 km auf dem Programm und ein wenig einkaufen, sowie relaxen.

Ups das wird bei dem Tanken aber knapp mit der Höhe und Tanken müssen wir nochmal ein wenig, denn sonst muss ich das Auto auf die Fähre und wieder dort herunterscheiben. Naja es gerät uns dann schließlich auch.

Dann geht es los, vorbei an einer Unmenge von Apfelfeldern

die sich bis Simrishamn erstrecken. Simrishamn ist eine seltsame Stadt,

Alle Nebenstraßen sind geteert, nur die Hauptdurchfahrtsstraße ist gepflastert.

 Dann dieses Schild vor einer Baustelle

lt. Google ein Sicherheitsbeamter. Die Jacken mit der Aufschrift tragen aber die manuellen Verkehrsampeln, die den Verlkehr an der einspurigen Baustelle vorbeileiten. Also der Googleübersetzer bringt schon manch komische Übersetzung zustande, aber häufig hilft er uns auch.

Weiter geht es vorbei an vielen Feldern.

Und vielfach dem Wort Loppis - was bei Google in Floh übersetzt wird und auch Flohmarkt heißt, das verfolgt uns seit der Insel Öland und steht mehrfach in jedem Ort, wo Leute in der Garage oder wo auch immer versuchen Ihren alten Krempel zu verkaufen.

jetzt ist Ystad erreicht, die letzte Große Stadt vor der Heimkehr, also heißt das

einkaufen in einem ICA, all die Dinge die uns die letzten Wochen so gut geschmeckt haben. Dann überlegen wir uns die Stadt noch anzuschauen und auf den SP am Hafen zu fahren, weil die Stadt nett zu sein scheint, und auch 50 km Vorluaf zur Fähre morgen problemlos machbar sein sollten.

Auf dem Stellplatz aber riecht es extrem und auch die Sauberkeit hier lässt stark zu wunschen übrig, also nur kurz entsorgen und weiter geht es Richtung Westen.

Vorbei an div. Schiffslegungen der Wikinger bis nach

Smygehuk, der vermutlich beliebteste Warteplatz für Fährüberfahrten ab Trelleborg. Denn bis dorthin sind es nur 17 km.

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unter 100 km war diese Strecke bis hierher.

Wir vernichten alles zwingend Kühlpflichtige zum Mittagessen, denn es wird mrogen 30 Grad und der Kühlschrank ist während der Überfahrt aus, der Ausblick hier in Smygehuk ist toll, und die Wohnmobile entsprechende vielfältig.

Dieser Kollege holt seiner Tochter oder Frau aus der Heckgarage erstmal das Ergometer heraus.

vom Stellplatz zum südlichsten Punkt Schwedens sind es nur ein paar Meter

Die Luftlinien-Distanzen in de Metroplen der Welt sind von solchen Orten immer besonders interresant.

Durch diesen Trichter am Strand kann man das Meeresrauschen besonders intensiv wahrnehmen.

auch ein alter Kalkbrandofen ist in unmittelbarer Nähe und kann kostenlos angeschaut und begangen werden.

Da der Wind aber gegen abend kühl wird, entscheiden wir uns um 19:00 Uhr ins Wohnmobil zu verschwinden. Morgen ist zeitig aufstehen angesagt, spätester Checkin in Trelleborg ist 9:00 Uhr.

Die Nacht war gut, aber der Wecker klingelt früh

Puh ist das kalt, trotz Sonne draußen nur 10 Grad, da muss ich doch glatt nochmal die Heizung anschalten.

Wir sind natürlich auch dem Europäischen Einwegpfandsystem nicht entkommen, denn hier in Schweden gibt es auf Einwegflascen auch Pfand. und zwar verrückter, wie in Deutschland, denn die Pfandhöhe richtet sich nach der Größe der Flasche - Zwei Kronen schedischer Einwegpfand kommen somit in Flaschenform mit nach Deutschland.

Auf geht es, wir kommen pünktlich um 8:00 Uhr los. Es sind auch nur 17 km, der Elch schaut mit vorraus.

Hier ist es ausgeschildert. Travemünde ist unser Ziel heute - die Fähre geht um 9:30 Uhr los, lt. Plan und wir haben jeztzt 8:20 Uhr.

Der Hafen von Trelleborg, aber wenn man denkt man wäre da, so muss man doch noch

ettliche Kilometer durch den Hafen zurücklegen auf der blauen Spur

Da ist Sie Nils Holgersohn - Wir können Sie sehen

Und die Camperline ist auch schon reichlich gefüllt am Kai. Mal schauen, wie es mit den ersten vorne ist.

Wir stellen uns also brav hinten an

Und auf geht es hinein - ups was ist denn das, da ist ja Licht am Ende des Tunnel.

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Und richtig da sind wir wieder auf dem Freideck. einfach durchgefahren und stehen vorne - ein Blick in die Rückfahrkamera zeigt es deutlich

Hier ist es so eng, das ich die Gasklappe nicht mehr aufbekommen, also kann ich auch leider nicht abdrehen

So eng und draußen in der Sonne, tanken wir Sonne und Solar. zum Glück läuft der Kühlschrank noch, denn im Auto dürfte nachher Sauna sein.

Und Abfahrt jetzt mit 15 Minuten verspätung.

um 9:45 heißt es tschüss Schweden und der Hafen von Trellebrg verschindet bei spiegelglatter See

Ich inspiziere noch gerade die Innenkabinen, denn eine Nachtüberfahrt ist für das nächste Mal auf alle Fälle sinnvoller und in einer solchen Viererinnenkabine ginge das schon

Mit Carolin genoeße ich ein paar Sonnenstralen draußen, aber man merkt schon das man zügig verbennt hier oben auf dem Sonnendeck.

Innen auf dem Panoramadeck ist nichts los, das Schiff scheint fast leer zus ein.

Draußen ist aber reichlich was los,

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Das sagt auch Traffic Marina auf meinem Handy

Gebucht ist gebucht, auch wenn wir mit mulmigen Gefühl hierher kommen, so gehen wir doch zum Mitagessen.

Dieselbe Auswahl wie auf der Hinfahrt. Ich werde nie wieder Buffet vorbuchen

Naja etwas mehr Fleisch und einen Bratsfisch gibt es diemsal immerhin

Die Nudel sind auch das gleiche

Antipasti gibt es diesmal aber lecker ist da wirklich anders.

Der Salatteil ist geschrumpft

dafür gibt es diesmal zwei Sorten Eis und Aprikosen anstatt von Birnen

Also wieder nach vorne und schauen wie der Kapitan auf Kollisionskurs fährt.

endlich Ankunft in Travemünde, oh Wasserfontänen zur Begrüßung

Oh Strandfest - Hafenfest oder was auch immer.

Also noch ein Blick und ein wenig winken bevor

Bevor wir alle aus dem

Schiff gewunken werden.

Das war es dann, wir düsen als eineer der ersten ab von der Fähre.

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Die Maus konnte die überfahrt mitloggen, da wir ja draußen standen, danach aber hatte Sie irgendwie Startschwierigkeiten und die Fahrt zum Ver- und entsorgen in Lübeck auf dem SP, dann dort im nahegelegenen Sky deutsche Pils einkaufen und an der Tankstelle den Tank schnell füllen zu 1.11 Euro den Liter, was viel günstiger ist, wie in Schweden, hat Sie nicht aufgezeichnet.

Dann aber ab auf die Autobahn, dieses KReuz wollen wir auf jeden Fall hinter uns lassen heute abend, denn in NRW ist Fereinhalbzeit und der Norden bekommt dieses Wochenende Ferien. es geht also noch ein kleines Stück weiter.

Hier auf dem SP in Sittensen Ort ist dann aber Schluss für heute und das Bier aus dem Eisfach ist kalt genug um genossen zu werden.

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Die Aufzeichnung ist etwas durcheinander, aber trotzdem zeigt Sie unser heutiges Ziel.

Auch wenn der Bäcker nur 150 m vom Stellplatz im Februar 2015 sein Geschäft aufgegeben hat.

So bin ich doch die 400 Meter zum nächsten Bäcker gelaufen und habe uns Brötchen und vor allem Croissants geholt. Zuhause ist doch schön.

Zeitig geht es auf die noch freie Autobahn Richtung Heimat.

Bei Münster wird es dann aber doch schon voller und dichter. Aber es läuft zum Glück und so

erreichen wir schon bald die Abfahrt auf die A45 - unser Sauerlandlinie und Heimatautobahn.

Und dann geht es zum Turnierplatz nach Hause

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Die Rest-Strecke ist geschafft

Auf dem Turnierplatz ist aber noch Ruhe, die Katzen sind eher froh das wir wieder da sind und platzen nach der Portion schwedischin Katzenfutter mit Hummergeschmack fast. Da ist keine Chance zum Kämpf auf der Turnierweise :-) - Sondern eher eine Ruhepause angesagt.

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