Schweden 2015

Nach einer Nacht in Göteborg geht es für uns los

Mitten durch Stadt mit Maut - 9 Kronen steht geschrieben, mal schauen was die Rechnung daheim in 2 Monaten sagt.

Durch div. Tunnel geht es und wir sind in Richtung Westen unterwegs, nur 25 km ist heute angepeilt.

Vorbei geht es am Volvo Werk

Um nach Höno zu kommen müssen wir jetzt die Fähre nehmen.

Diese gelben Fähren aber sind staatlich und damit kostenlos - was uns natürlich freut.

Schon auf der Überfahrt können wir uns ein Bild von der Schönheit der nördlichen Schären vor Göteborg machen

Die Insel Höno verlassen wir aber sofort und fahren über die Brücke nach

Öckerö, das liegt ziemlich in der Mitte und

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kann damit nach der kurzen Fahrt ein idealer Ausgangspunkt in jede Richtung sein. Wir nehem nicht den Haupt - SP am Ort, denn der ist ausgeschildert und sehr voll, sondern stehen bei Nimbus - einer kirchlichen Vereinigung der Schären - am Yachthafen für 220 Kronen die NAcht inkl. allem (Strom, Wasser und Entsorgung)

Nach dem Essen schwinge ich mich aufs Rad und erkunde den Norden, es geht ab nach Hälso, von wo

man mit der Fähre weiter nach Hyppelen übersetzen kann,

Hier suche ich ein paar Caches, mangels Sprache finde ich nur einen, aber egal

zurück auf die gelbe kostenlose Fähre und auf zum Stellplatz

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meine schnelle Runde durch den Norden

Hier stehen wir recht einsam und haben einen tollen Blick auf das Wasser

Da genießen wir natürlich auch den späten Sonnenuntergang um 22:15 Uhr und entscheiden noch einen Tag dranzuhängen auf Öckerö.

Eine sehr ruhige Nacht

aber schon morgens früh brennt die Sonne vom Himmel und auch die Markise hilft nicht. Carolin hatte sich gewünscht heute mal völlig auszuschlafen, daher brechen Petra und ich alleine mit den Rädern auf.

Bei den Fähren müssen wir erstmal warten und lassen uns die Sonne um

kurz vor 10:00 Uhr schon mit 22 Grad auf den Pelz scheinen.

Mit der Fähre geht es dann rüber zu

der Insel Rörö - die größte der nördlichen Inseln und der Fährmann gestern hatte Sie mir empfohlen, wegen des tollen Rundwanderweges.

Petra hatte daher auch Carolins Montainbike genommen, aber der Weg

Ist definitiv nur zum wandern geeignet. Dann sicher auch toll, aber wir sammeln ein paar Eindrücke

Sehen einen toll beklebten VW-Bus

Und  verlassen Rörö nach einem Eis wieder..

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Unsere kurze Morgentour auf die Insel Rörö

Zum Mittagessen sind wir zurück. Bei Nimbus (dem Betreiber des Hafen und des Stellplatz) gibt es auch ein Restaurant. Bereits gestern bei der Ankunft hatte ich dort unmengen Einheimische Essen gesehen und so probieren wir dort heute auch den Fisch und er schmekct bei günstigen Preis wirklich vorzüglich.

Carolin probiert die Hafenleiter, an der immer mal wieder Leute schwimmen gehen, findet es aber zu kalt.

Ich breche nach dem Essen nochmal zu einer Biketour auf. Petra hat der Heuschnupfen endgültig hingerafft und Sie bleibt bei dem Wohnmobil, dafür begleitet mich diesmal Carolin. Ich will auf die Brücke zur südlichen Insel Fotö, denn hier soll man einen tollen Blick nach Göteborg auf den Hafen und die Schären haben. Aber ich kann Euch sagen, vergesst es. Zuviel Industrie und schön ist die Aussicht auch nicht.

Auch Fotö finde wir nicht so toll. Alles recht neue Bauten der Reichen Leute aus Göteborg, also wieder zurück

Auf halber Strecke nehmen wir ein Eis, es gibt sogar welches mit den Zimtschnecken, die man hier überalll zu kaufen bekommt. Carolin will aber auch mal mit den Rad auf die Fähre und auf eine andere Insel, also

Wieder hoch in den Norden, wo ich heute morgen schonmal mit Petra war und kurz warten.

Diesmal die Fähre nach Källö-Knippla, das war jetzt auch die letzte Insel die man kostenlos erreichen kann 

Hier gibt es wieder einen Rundweg, der fast fahrradtauglich ist.

Naja fast, aber schön ist es trotzdem.

Ganz große Klasse ist hier der Stellplatz an der Hafeneinfahrt, denn jede der Inseln hat mindestens einen Stellplatz für Wohnmobile und/oder Wohnwagen.

Ein letzer Blick und schon geht es wieder zurück

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meine recht lange Tour mit Carolin, bei der ich mir auch den Pelz verbrannt habe, da ich mit soviel Sonne nicht gerechnet hatte.

Wir genießen den letzten Abend die Hafenausassicht, denn morgen soll es weitergehen.

Es war wieder sehr ruhig hier auf dem SP mit der Ausnahme das um 23:30 ein gackerndes Pärchen meinte noch im Hafenbecken schwimmen zu gehen. Ok und um 3:00 Uhr beginnt es hell zu werden. Sonnenaufgang war um 4:16 Uhr. Als liegen auch wir seit 5 Uhr wach. Die Hitze wird heute auch hier ziemlich heftig. Daheim stoßen wir an die 40 Grad und hier sind es immerhin 28 Grad

Das Frühstück genießen wir noch draußen, aber die Hitze ist schon gewaltig.

Um 20 Minuten vor 10, bei der Auffahrt zur Fähre schon 20 Grad.

2 Tage standen wir in/auf Öckerö, da muss erstmal der Vorrat ein wenig gefüllt werden. Vorallem Getränke waren knapp geworden.

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ursprünglich wollten wir heute in ein Museum,

aber wir haben vor an diesem See in Ulricehamn schon 60 km vor dem Ziel Stop gemacht, denn

Füße kühlen und

Ein wenig bewegen ist uns mehr wert. Wir werden heir bei der wärme ein wenig relaxen.

in einem Laden sehe ich diese witzige Handyhülle mit Flaschenöffner.

Dann spielen wir noch ein wenig Wickingerschach, bevor wir den Rest der

Abendsonne genießen und von Mücken heimgesucht werden - erschreckend stellen wir zudem fest, das die erste Woche Urlaub auch schon um ist, denn heute ist ja bereits Freitag.

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