Schweden 2015

Heute müssen wir zeitig hier weg, denn heute abend spielt hier

und die fangen an aufzubauen. Daher standen wir auch neben dem SP und nicht direkt darauf, denn der Platz war schon abgesperrt.

so sind wir recht früh auf dem Weg und haben ein Ziel was um 12:00 Uhr öffnet im Auge

so fahren wir endlose 60 km über einsame Landstraßen

und erreichen frühzeitig unser Ziel. So bleibt noch Zeit um vorher etwas zu Essen.

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die Strecke war kurz und wir haben zwischendrin noch entsorgt

Die Firma trägt den Namen des Ortes und ist aus einer Waffenfabrik entstanden

Die Temparaturen draußen werden langsam echt tierisch für schwedische Verhältnisse.

Im Museum geht es von der Kaiserzeit vor gut 300 Jahren bis zur Moderne - auch in der Kleidung.

Natürlich geht es auch hierum

die erste Nähmaschine der Firma Husquarna - Alle Schilder sind nur auf schwedisch und englisch, aber das ist OK.

Die Firma stellte alles her was die moderne Hausfrau beliebte.

Aber natürlich auch viele Motoräder - die sind ein Hauptbestandteil der Ausstellung.

Sogar welche für die Mitnahme im Wohnmobil wären dabei, leider bauten Sie diese heute nicht mehr.

Dieses Husquarna Zeichen ist aus Zahnräder und div. technischen Dingen zusammengeschweisst

In der Gewehrabteilung dürfen

Diese Genossen natürlich nicht fehlen - oh ich bekomme Hunger

Für meine Damen ist natürlich die Technik dieser Maschinen eher interresant.

Ich finde diese Motorsäge eher faszinierend.

Oder diese frühe Kunst des Rasenmähens

aber jetzt geht es erstmal in die Abteilung Nähmaschine

Von alt bis hin zur

moderne mit USB Anschluss

Nach einer guten Stunde haben wir alles gesehen und entscheiden kurzfristig

An dem See Vättern vorbeizufahren und uns

bei immer steigenden Temparaturen was ruhiges schattiges zu suchen.

langsam beginnnen wir nämlich bei den Temparaturen zu phantasieren.

Kommen dann aber doch in Berg bei den berühmten Schleusentreppen des Götakanals an.

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es waren zwar noch 130 km, aber die Fahrt ging zügig, dank bester Autobahn

Ein Schattenplatz ohne Solarstrom und ohne TV, aber mit Kühle, das ist jetzt wichtig

Ein erster Blick in die Schleussen und dann kommt ein Highlight

Die Wilhelm Tham, ein Kreuzfahrtschiff des Götakanals kommt zum Schleussen von Stockholm

Das Erlebniss einer solchen 2300 Euro teuren 6 Tages Flusskreuzfahrt ist wohl ein Highlight.

Das Schleussen hier in Berg mit der Enge der Schleussenkammern, in die das Schiff gerade hineinpasst ist aber auch beeindruckend.

Die letzte Kammer ist passiert, die Straßenbrücke ist wieder zu und nun geht es

Richtung Göteborg in den Sonnenuntergang.

Heute wird es mit über 30 Grad hier richtig heißt, die Schwüle ist auch zu spüren. Wir entscheiden uns somit heute hier zu blieben und es ganz ruhig angehen zu lassen

Ruhig ist eien solche Reise in dem ROTEL bestimmt nicht, aber man sieht auch eine Menge, aber mir wären die Schalfkabinen zu klein

Weiter geht es zum nächtsen ungewöghnlichen Wohnmobil....Das wäre mir persönlich viel zu groß, denn mehr wie unsere 7,2 Meter Länge kann ich mir kaum vorstellen

Aber wir sind ja eigentlich am Götakanal

Also fahren wir doch ein wenig dort entlang, wo es die netten Orte mit den witzigen Namen gibt

die alten Treidelpfade sind prima Radwege

Überall am Ufer sind solch kleine Stege an denen Leute sitzen.

Oh ein leerer Steg, der ist

mir, bzw. uns.....

Oder was ist da neben mir hergelaufen.......

Es ist einfach toll wie leute hier die ruhige Zeit genießen, und so sitzt an jedem Steg normal jemand rum und lässt bei der Hitze die Beine im Wasser baumeln

An den Schleusen wird man geschleust und muss das nicht selber erledigen, wie an deutschen Sportbootschleusen.

die Schleusenwärter(innen) könne auf Monitoren sehen, wie Sie Ihre Schleusenkammer am besten vorbereiten, bzw. von wo das nächste Schiff kommt.

Der Stellplatz ist wie leergefegt und auch die Kutsche bekommt hier aktuell keine Kundschaft mehr.

Zum Mittagessen gibt es dem Wetter angepasst eine Wassermelone - 4 Kg hat das Exemplar und ist schnell verputzt.

Danch geht es dann in den Götakanal, denn Carolin und ich wollen ein wenig schwimmen. Im Kanal von den Stegen aus kann man das wunderbar und es ist auch sehr erfrischend und nciht wirklich kalt.

Abends werfen wir nochmal einen Blick auf die Schleusentreppe hier in Berg, denn Nachts wird nicht geschleust, da herscht Ruhe auf dem Kanal.

Der Götakanal - langsam frischt der Wind auf und wir werden morgen auch aufbrechen,

Daher nochmal an den Schleusentoren schauen

Und ein paar Bilder zum Abschied knipsen.

Da kam doch gestern abend tatsächlich jemand vorbei und bot frische Brötchen für heute morgen um 8:00 Uhr an.  Da haben wir doch gleich mal bestellt und auch gezahlt

Ok das Geld (50 Kronen) ist nicht futsch, die Brötchen kommen wirklich

OK, neben der drei Brötchen haben wir noch 2 Karnebulllen (Zimtschnekcen) dazugeordert.  5,50 Euro sind dafür recht heftig. Naja und mit deutschen Brötchen sind die  Dinger auch nicht vergleichbar.

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Heute ist das Wetter eher schlecht, wir entscheiden daher die 200 km nach Stockholm zu fahren.

Viele Touri-Schnick Läden in der Altstadt, in die wir

uns stürzen - Und auch alles voller Touris hier,

Und wir mittendrin.......

Bei Hollister ein enttäuschtes Gesicht, da nichts gefunden wurde

Aber da gibt es ein Geschäft namens Vicoria Secret und das treibt sofort ein Lachen ins Gesicht.

Denn hier wird man fündig.

Überall in der Füßgängerzone stehen die Löwen zum ausruhen, und das müssen wir auch, denn langsam werden die Füße schwach.

Der Wachsoldat vor dem Schloss hat noch gute Füße und die sind hier viel lockerer wie die britischen Wachsoldaten. Die Sprechen sogar mit einem und lächeln auch.

Mitten in der Altstadt eine Telefonzelle älteren Datums.

Dann sehen wir noch das Nobelmuseum, aber um 19:00 Uhr ist es schon zu spät dafür, man erzählt uns außerdem, das morgen abend ab 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr freier Eintritt im Museum gilt, damit ist das schonmal gebucht für morgen abend.

Die Sonne geht langsam unter über Stockholm

Wir kommen dmait dann auch bald an dem Womo-Sp an und

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hätten für den kurzen Gang in die Altstadt, wohl doch besser schon die Bikes genommen, denn wir haben es so auf 12 km zu Fuß gebracht.

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