Kevelaer

Wiedereinmal ist uns die Wochenendplanung hold und dank eines beweglichen Ferientages können wieder ein langes Wochenende nutzen.

Diesmal haben wir uns einen Stellplatz in Kevelar ausgesucht. Es ist relativ schnell zu erreichen und die Strecke ist nicht wirklich staugefährdet.

Mario kann relativ pünktlich Feierabend machen und so machen wir uns am Nachmittag auf den Weg.

Das Wetter ist gut und die Staus sind schon wieder weg.

Völlig entspannt und relaxt kommen wir in Kevelar an.
Der Stellplatz liegt in dem Areal eines ehemaligen Natogelände.
Die Bunker sind teilweise zu Pferdeställen, aber auch zu Wochenendbehausungen ausgebaut.
Der Clou ist allerdings, das man direkt an einer Trainings-Trabrennbahn mit dem Womo stehen kann und somit die Chance hat auch diese hübschen Pferde einmal bei der „Arbeit“ zu sehen.

Leider müssen wir heute Abend ein wenig zum „Kuschelcamper“ werden, aber beide Nachbarn zur rechten und linken sind sehr nett und rutschen jeweils noch ein bisschen nach außen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und Lagecheck stehen wir dann so, das wir sogar noch die Markise ausfahren können, aber leider etwas schattig. Strom haben wir keinen, aber das sollte uns nicht weiter stören.

Schnell werfen wir noch den Grill an und müssen Caro erst ein mal suchen, denn sie ist schon mit dem Nachbar-Mädel aus Olpe unterwegs....

Gegen 22:00 Uhr kriecht jeder in seine „Koje“ und lässt den Abend gemütlich ausklingen.


Drucken

Natürlich stehen die beiden Mädels morgens schon an der Rennbahn und schauen den Pferden zu. Durch Zufall kommt das Mädchen aus Wenden und reitet auch noch bei Wörners und somit ist das Wochende für uns schon recht stressfrei.

Den heutigen Tag hingegen verbringen wir mit ausruhen, kleinen Schwätzchen mit den Nachbarn und ein wenig Rad fahren.

Die Mädels sind ständig unterwegs, fahren mit dem Einrad durch die Gegend oder vertreiben sich die Zeit mit ihren Schleichtieren.

Gegen Abend werfen wir wieder den Grill an und erhaschen bei einem kühlen Glas Bier und Wein noch die letzten Sonnenstrahlen.

Oh, grand Malheur, gestern Abend ist die Brille von Caro kaputt gegangen. Die Ersatzbrille liegt natürlich daheim. Aber wir schauen mal, wie der Tag so wird.

Da wir heute mit unseren Nachbarn in den nahe liegenden „Freizeitpark“ wollen, machen wir uns schon früh auf die Socken.
Gegen 10 kommen wir dort mit dem Fahrrad an und stürzen uns sofort ins Gewühle.

Bewaffnet mit einem Bollerwagen ziehen wir zusammen mit den Kiddies von Attraktion zu Attraktion.

Die Zeit vergeht wie im Fluge mit quatschen, den Kindern beim Toben zu schauen oder einfach nur beim dösen.....

Müde und glücklich kehren wir am späten Nachmittag zu unserem Womo zurück.
Für die Kinder heißt es jetzt erst einmal duschen und dann noch das allabendliche Grillen nicht zu vergessen.
Caro hängt schon ganz schön in den Seilen und klagt über leichte Kopfschmerzen. Das wundert mich allerdings nicht, denn sie hat ja schon den ganzen keine Brille auf der Nase gehabt. Aber dieses Problem werden wir morgen lösen.

Ach ja und dann haben wir noch den Stellplatz gewechselt und haben jetzt auch ein paar Minuten länger Sonnenschein und somit auch Wärme,
und auch eine Steckdose konnten wir ergattern und gehen auch bald dann schon zu Bett.

Drucken

Caro braucht heute erst einmal einen Optiker, der sich ihrer Brille annimmt.
So düsen wir gemeinsam und auch die Freundin von Caro –Hannah- nach Kevelar los. Ich gehe derweil im Aldi einkaufen und die drei machen sich dann auf den Weg zum Optiker.
Alles ist schnell erledigt und natürlich muss auf dem Rückweg an einem Reitsportladen angehalten werden.

Pünktlich zum Mittagessen landen wir wieder am Stellplatz und machen es uns wieder gemütlich.

Die Kinder spielen und ich werfe mich mal in die Joggingsachen und mache mal die Gegend unsicher.

Caro und Hannah nehmen mal die Pferdeställe unter die Lupe und freunden sich auch dort gleich mit deren Bewohnern an.

Der Nachmittag verläuft ruhig und völlig entspannt, so dass wir fast das Abendessen verpennen.

Drucken

Nach einem ausgedehnten Frühstück beginnen wir alles reisfertig zu verstauen und machen zeitig den Abflug. Denn wir wollen auf gar kein Fall im Stau stehen und genau solche Wochenenden sind prädestiniert um an irgendeinem Autobahnkreuz mal einen ungewollten Stopp ein zu legen.

Und was ich schon immer mal wissen wollte:
„Warum muss ich immer die Berichte schreiben???“

Vielleicht kann auch mal jemand anderes die Tasten des Compis quälen?

Danke das mir mal jemand zu gehört hat, aber es war trotzdem ein schönes Wochenende, ich denke vor allem für Caro.

Drucken
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok