Wir schlafen lange und genießen das Frühstück am 1. Advent.

 

 

Langsam treffen alle zum Frühstück am Tisch ein.

 

 

Dann verlassen wir den Ort Kronenburg, denn wir haben noch ein kleines Zwischenziel geplant.

 

 

Es geht um den Kaltwassergeysir in Wallenborn.

 

 

Bei der Ankunft brubbelt es schon, also heißt das Warten.

 

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Unser Weg dorthin und wir parken, nun so das wir den Brubbel vom Dinettenfenster aus sehen können, denn es ist ja auch Mittagsessenszeit.

 

 

Schon während des Essen sehen wir ihn mehrmals ausbrechen. Danach stellen wir uns daneben und warten. Lina ist die mutigste.

 

 

Und bleibt auch beidem Ausbruch am Rand stehen.

 

 

Lt. Infotafeln kann der Ausbruch bis zu 4 Meter hoch sein und uns scheint weit entfernt davon sind wir nicht.

 

 

nach wenigen Sekunden ist das Naturschauspiel vorbei.

 

 

Und das Wasser verschwindet wieder in dem Loch.

 

 

Bei Nieselwetter treten die Heimfahrt über die A48 Richtung Koblenz an.

 

 

In Koblenz scheint die Sonne, aber der Ausblick auf den Westerwald sieht eher düster aus.

 

 

Noch düsterer und bedrohlich ist der Niedrigwasserstand des Rheines, wo man sogar Personen im Flussbett spazieren sieht.

 

 

Da verlassen wir schnell das Rheintal und machen uns auf in den Westerwald Richtung Heimat.

 

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