Von der Ahr zur Saar

Aus zeitlichen Gründen konnten wir leider erste heute morgen in das lange Wochenende starten. Mit einer guten 3/4 Std kommen wir endlich gegn 8:45 Uhr los.

Noch rechtzeitig vor dem Autobahnkreuz in Olpe fällt mir ein, dass noch sämtliche wichtigen Papiere fehlen. Wir drehen also ein Ehrenründchen und somit rückt die geplante Ankunftszeit immer weiter auf den Mittag zu.

Für unser heutiges Vorhaben leider nicht so toll, den wir wollen den 2. Harry-Potter-Cache heute angehen.

Aber ersteinmal müssen wir am Ziel ankommen....

 

 

 

Kurz vor dem Ziel stehen wir dann doch noch im Stau.

Leider hatten wir bei der Streckenwahl leider nicht bedacht, dass heute auch das Rock-am-Ring-2011-Festival beginnt....

 

 

Wir schlängeln uns ganz geschickt vorbei und zwischendurch werden wir von Caro mit kleinen Häppchen und kühlen Getränken aus der Bordküche versorgt.

 

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Endlich, gegen 11:30 Uhr stehen wir kurz vor Ahrweiler auf einem normalen Parklplatz und können uns für den Cache startklar machen, aber vorher wird noch schnell ein bisschen zu Mittag gegessen....

 

 

Gut, Rucksack gepackt, Wanderschuhe geschnürt und ab geht's. Den ersten Potter-Cache haben wir noch gut in Erinnerung und wir wissen einigermaßen, was auf uns zu kommen wird. Wobei eute die Terrain-Bewertung noch ein bisschen höher ausfällt.

 

Schnell ist die erste Station erreicht und wir tappen auch schon gleich in eine Falle.

Aber nach einigen Diskussionen auf einer Bank, blöden Kommentaren einer, nun sagen wir mal Opa-Tag-Wandergruppe, angetüdelten Herrenwandergruppe  finden wir dann doch noch den Einstieg in den Cache.

 

 

Von nun an hangeln wir uns nicht nur von Station zu Station sondern auch steil am Berg nach oben .

Der Pfad ist nicht immer breit, aber man kann es gut schaffen....

 

Der Cache hat tolle Stationen mit wirklichen tollen Aufgaben

 

Auch der Gebrauch einen Spikometers will gelernt sein.

Nach der Lösungsfindung geht es rassch weiter: immer steil bergauf auf einem schmalen Grad

 

 

 

Auch umgestürtze Bäume können unseren Aufstieg nicht verhindern....

 

 

Mittlerweile sind wir "oben" angekommen und nun heißt Puzzeln...

Aber dank Caros Kenntnissen über Harry Potter wurde das Puzzel schnell gelöst und weiter geht's zur nächsten Station.

Und dabei erleben wir wieder ein altbekanntes Problem...

dass wir uns mehr oder weniger nicht über die Streckenführung gedanken machen.

Aber nach dem zweiten Anlauf erwischen wir die richtige Abzweigung....

 

Wir maschieren los, finden auch diese Sattion zügig und weiter geht's nach dem die Koorcinaten ermittelt worden sind zur vorletzten Station.

Aber vorher müssen wir diesen Weg lang:

 

 

Aber das klappt recht gut und wir werden mit toller Aussicht belohnt:

 

 

Hier machen wir eine kleine Pause, aber nichtsdestotrotz müssen wir weiter.

Aufgrund der Wegbeschaffenheit achten wir mehr darauf, wo wir unsere Füße hinsetzen, anstatt gelegentlich

auch mal auf das Garmin zu schauen. Nun denn, wir wähnen uns noch auf dem richtigen Weg.

 

 

Zwischendurch lösen wir eine weitere Aufgabe.....

 

Und machen uns weiter auf den Weg.

 

 

Und immer hart am Abgrund längs....

 

 

 

Und immer wieder bergauf...

Bis wir hier angekommen sind:

 

 

 

 

So, von hier aus wären es nur noch 100m Luftlinie bis zur vorletzten Station, aber uns trennen dichter Dornenbusch-Bewuchs und einige Grad an Gefälle....

Also verlassen wir den Platz über den einzigen sicht- und gangbaren Weg, aber dieser führt leider auch genau in die andere Richtung.

Hier wird uns ganz schnell klar, dass das nichts wird mit dem Final.

Schade, aber manchmal hat man einfach kein Glück.

Für heute schon das dritte mal, dass es nicht so läuft, wie es soll.

Mit entsprechend "guter" Laune kurz vor dem Gefrierpunkt und platten Füßen latschen wir zurück zum Womo.

 

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Zügig machen wir uns auf nach Trier......

Auch hier haben wir wieder Pech mit der Streckenführung und werden ganz grosszügig um eine gesperrte Ortsdurchfahrt geführt. Dies bringt einige Kilometer mehr auf den Zähler und wir brauchen fast eine Stunde länger.

 

Zum Glück ist auf dem Stellplatz in Trier noch ein Plätzchen frei:

 

 

Wir lassen den Abend gemütlich mit Grillen und einem Gläschen Bier ausklingen.

Morgen haben wir bestimmt etwas mehr Glück, wenn wir uns Trier anschauen werden.

 

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Nach einer ruhigen Nacht beginnt der Tag mit einem guten Frühstück. Die Croissant und Brötchen konnten wir am Vorabend noch beim Platzwart bestellen. Nur Caro mag leider nicht aufstehen und verschmäht sogar ihr Schoko-Croissant....

 

 

Nach dem Frühstück fahren Mario und ich mit den Fahrrädern nach Trier und schauen uns ein wenig in der Stadt um.

Wir beginnen mit dem Dom.

 

 

Weiter geht es mit dem Kreuzgang

 

 

Es geht wieder in den Dom und hier finden wir auch eine schöne Freske an einem Pfeiler...

 

 

Aber unser "Löwe" ist daheim geblieben und kann ihn somit nicht Guten Morgen sagen.

Nach einer ausgedehnten Runde durch den Dom verlassen wir den selben wieder. Aber vorher noch ein Photo von außen, leider gegen die Sonne

 

 

Wir schlängeln uns weiter mit den Rädern durch die Innenstadt und meiden aufgrund der Menschenmenge

die Einkaufsstraßen.

Aber trotzdem kommen wir recht zügig an der nächsten Sehenswürdigkeit an:

Porta Nigra

 

 

Bei einem Eintrittspreis von 3€ proPerson schenken wir uns um Einlass zu bitten, gehen durch das Tor und erledigen noch schnell einen  Cache....

 

 

 

 

Verlassen nach erfolgreichem Loggen den Cacheort und Umrunden das Bauwerk wobei wir auf folgendes vielsagendes Schild stoßen:

 

 

Hier haben Bären eindeutig Überholverbot....

Unsere heutige Tour in und durch die Stadt und zum Stellplatz zurück mit immerhin 8km Länge

 

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Zurück am Wohnmobil ist auch Carolin erwacht. Wir starten dann am Nachmittag zu einer "kleinen" Radtour. Es geht Richtung Konz/Hamm an der Saar. Denn dort verbringen Christoph und Verena mit einigen Bekannten vom Motorradclub das lange Wochenende

 

Natürlich machen wir auch eine Pause zwischendurch im Schatten, denn mittlerweile brennt die Sonne doch erbarmungslos vom Himmel:

 

 

Der Hinweg:

 

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Zum Glück ist auch der Großteil der Truppe anwesend, denn das war eigentlich ein "Überraschungsangriff".

Wir lassen uns nach 12km im Schatten nieder und ruhen unsere Beine ein wenig aus:

 

 

Aber wir müssen auch wieder zurück und diesmal gegen den Wind, und der ist diesmal ziemlich stark und hebt leider das Gefälle des Flussen wieder auf.

Aber unterwegs sehen wir dann doch etwas ganz seltenes:

Eine Schwanenmutter, die uns einen Blick auf ihre Jungen und Gelege gewehrt:

 

 

Unser Rückweg:

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 auch wieder 12 km, aber diesmal mit Wegenwind

 

Den Abend verbringen wir ganz gemütlich mit Grillen und Beine hochlegen und haben ungefähr diesen Ausblick:

 

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