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Gasalarm

Da ich dem Propangas, totz der reglmäßigen Prüfungen, nicht traue, habe ich mich für einen Gas-Alarm entscheiden. Warum das Gerät Thitronik? Weil es mehrere Fühler zulässt und ich mich damit sicherer fühle. Mehr Details zu dieser Sicherung und der Alamranalge im Auto werde ich hier aber aus sicher verständlichen Gründen nicht veröffentlichen.

Bedienpanel

Unser Bedienpanel ist sehr spartanisch. Denn jede Scala hat nur 4 Dioden. Es erfordert also etwas Fingerspitzengefühl, zumal die Genauigkeit der Stromanzeige vermutlich zu wünschen übrig lässt. Der Abwassertank meldet sich auch erst per roter Diode, wenn er voll ist; da ist noch mehr Fingespitzengefühl gefragt. Das ging so nicht weiter und wir haben umgerüstet auf ordentliche Tecnnik von Votronik. Ganz links das Ladegerätepanel des Ladegerätes für die Batterien bei externem Strom. in der Mitte das Panel mit Stromanzeigen für Bord und Motorbatterie, sowie der Hauptschalter Strom und ein Schalter für die Pumpe, danben die Anzeigen für Frisch und Abwasser. …

Wechselrichter

Zu der Klimanlage haben wir passend den Wechselrichter von Dometic in der Größe 1500 verbaut. Dieser ermöglicht auch den Betrieb während der Fahrt oder auf Batterien. Wobei wir das als wenig sinnvoll ansehen, da die Batterien nicht lange standhalten würden. Das Maximum, das wir probiert haben waren 1,5 Stunden, aber nach 30 Minuten verging die Kühle auch langsam wieder. Daher ist der Wechselrichter auch für andere 220 Volt Geräte praktisch und nutzbar. Das Gerät ist natürlich tief im Mobil, in der nähe der Batterien, verbaut, daher benötigt man zur Aktivierung die Fernbedienung. Zum Glück fest montiert mit Kabel. Nachem wir …

Fahrerhaustürsicherung

Da die Fahrerhaustüren bekanntlich die größten Schwachstellen sind, haben wir uns statt Kette oder Spanngurt für die optisch ansprechendere Lösung entschieden. Die Heosafe Türsicherung für den Ducato 244, natürlich abschließbar. Sonst hilft sie nicht, wenn man durch die eingeschlagene Fensterscheibe trotzdem hereinkommt. Diese Lösung scheint uns auch sinnvoller, da man sich troztdem im Fahrehaus bewegen kann, was bei einer Kette oder Spanngurt schon schwieriger wird und schonmal körperliche Fähigkeiten voraussetzt, die nicht jedem gegeben sind. Von außen ist auch das gut sichtbar. Aufkleber und Sicherung.

Federung hinten

Um die 4 to. zu erreichen, musste eine Luftfederung für die Hinterachse her. Sehr angenehme Straßenlage dadurch. Gefährlich ist nur, dass man Überladungen nicht bemerkt. Und das geht bei einer großen Heckgarage sehr schnell. Wir fahren daher vor großen Reisen immer zum Schrotthandel im Industriegebiet um unser Gewicht zu checken, bevor es die Polizei macht. Mit diesem Kompressor unter dem Womo wird durch die Schläuche mehr Luft in die Bälge gepumpt.

Leiter mit Aufsteigssicherung

Unsere Leiter ist per Stufen direkt in das GFK des Wohnmobils eingelassen. und hat wunderbare Geländer rechts und links. Aus einem Alublech haben wir eine Sicherung daran geschraubt, deren scharfen Rand wir mit Kantenschutz versehen haben. Somit wollen wir verhindern, dass uns jeder im wahrsten Sinne des Wortes aufs Dach steigen kann. Desweiteren ziert nun unser Spruch jetzt dieses Blech in der selbigen Schriftart wie das Luguna.

S.O.G.

Eine S.O.G. Toilettenentlüftung gehört, wie soll’s auch anders sein, dazu. Keine Chemie mehr und der Geruch wird durch den jährlich gewechselten Aktivkohlefilter nach außen auch gefiltert. SO hoffen wir zumindest, denn bis jetzt hat sich noch keiner beschwert 😉

Markise

Eine Markise gehört nunmal an ein Wohnmobil. Moment mal. “An?”. Ja richtig unsere Markise – eine Fiamma F45i – ist in den GFK mit einem Rahmen eingelassen. Kein Überstand dadurch. Aber eine herrliche Dreckecke, denn der Schmutz kommt zwar hinter die Halterung, aber nur langsam bei Regen wieder hervor und hinterlässt “wunderschöne” Schmutzstreifen. Trotzdem spendet Sie Schatten. Es ist eine Fiamma F45i